FDP Stadtverband München | Die Münchner Freiheit http://www.fdp-muenchen.de/ Der Stadtverband der FDP München informiert aktuell über Themen und Personen. Thu, 23 May 2013 17:37:19 +0200 Thu, 23 May 2013 17:37:19 +0200 <metatag> RSS Feed daniel.foest@fdp-muenchen.de, fdp.buero@fdp-muenchen.de Ex-Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement: „Wir brauchen eine starke FDP“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=771 Rund 200 G&auml;ste beim Fr&uuml;hschoppen der FDP auf dem Haderner Dorffest. &bdquo;Die geplante Orgie an Steuer- und Abgabenerh&ouml;hungen ist in dieser Form einmalig in der Geschichte deutscher demokratischer Parteien&ldquo;, &uuml;bte der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement heftige Kritik an Rot-Gr&uuml;n beim Politischen Fr&uuml;hschoppen der FDP M&uuml;nchen auf dem Haderner Dorffest am Sonntag.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;Vor rund 200 G&auml;sten gei&szlig;elte das ehemalige SPD-Mitglied Wolfgang Clement vor allem die Gr&uuml;nen und deren Spitzenkandidaten J&uuml;rgen Trittin: &bdquo;An der Spitze der Staatsverherrlicher stehen die Gr&uuml;nen. Wenn behauptet wird, die Gr&uuml;nen sind die Liberalen von heute, dann ist das eine Zumutung f&uuml;r Menschen mit politischem Verstand.&ldquo;&nbsp; Ein starker Staat sei notwendig, nicht aber ein allgegenw&auml;rtiger Staat, der alles ordnet und &uuml;berreguliert, sich in alles einmischt und f&uuml;r alles zust&auml;ndig ist, so Clement weiter.&nbsp; &bdquo;Wer die B&uuml;rger bevormunden will, der beschneidet ihre Eigenverantwortung. Deshalb brauchen wir eine Partei, die diesen Prozess stoppt. Wir brauchen eine starke FDP als einzig wirklich liberale Kraft in Bayern und in Deutschland. Wir wollen doch in einem Staat leben, in dem es nur einen einzigen Souver&auml;n gibt, und das ist der B&uuml;rger.&ldquo;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, MdL hob die rasante Entwicklung des High-Tech-Campus Gro&szlig;hadern zu einem international anerkannten Wissenschafts- und Forschungszentrum mit 10.000 Arbeitspl&auml;tzen hervor. Seitdem die FDP in Bayern mitregiert, wurden in den Wissenschaftsstandort Gro&szlig;hadern weit &uuml;ber 460 Millionen Euro investiert. &bdquo;Das ist Zukunftspolitik &ndash; das h&auml;tte es mit einer rot-gr&uuml;nen Staatsregierung nicht gegeben&ldquo;, sagte Heubisch. &bdquo;Die Bayern wollen keine Alleinregierung mehr. Absolute Mehrheiten sind teuer, das hat das Landesbankdebakel gezeigt.&ldquo;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;Daniel F&ouml;st, Vorsitzender der FDP M&uuml;nchen und Landtagskandidat: &bdquo;Lasst euch von den Gr&uuml;nen nicht blenden, wie weltfremd muss man sein, um zu glauben, dass man mit einem Einkommen von 60.000 Euro schon zu den Spitzenverdienern geh&ouml;rt.&ldquo; Der Steuererh&ouml;hungsfetisch der Gr&uuml;nen sei wachstums-, wohlstands- und leistungsfeindlich.&nbsp;Die Landtagskandidatin und Ex-Tourismusdirektorin der Stadt M&uuml;nchen, Gabriele Weish&auml;upl, selbst Mutter, freute sich, am Muttertag auf dem Haderner Dorffest zu sein und nahm dies auch zum Anlass, Forderungen der CSU zu kritisieren: &bdquo;Wir brauchen keine Frauenquote, die die Personalpolitik der Unternehmen in die Zange nimmt. Wir brauchen freie Unternehmen und mehr Kinderbetreuungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die jungen M&uuml;tter, damit sie Familie und Beruf vereinbaren k&ouml;nnen.&ldquo; Dar&uuml;ber hinaus zweifelte Weish&auml;upl an, dass eine Quote bei der Besetzung von Aufsichtsr&auml;ten einen Effekt f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Frauen im Arbeitsleben habe.&nbsp;Das schreibt die Presse &uuml;ber den liberalen Fr&uuml;hschoppen auf dem Haderner Dorffest:M&uuml;nchner WochenanzeigerEuropean News Agency Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=771 FDP fordert: Rund um den Ostbahnhof – Wohnungsbau darf nicht reduziert werden http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=770 16.05.2013 Dr. Michael Mattar, OB-Kandidat und Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Aufgrund der Schwierigkeiten mit der Griechischen Republik bei der R&uuml;ckabwicklung des Grundst&uuml;ckskaufvertrages der geplanten Griechische Schule wird ein f&uuml;r M&uuml;nchen wichtiges Grundst&uuml;ck blockiert. Dieses Grundst&uuml;ck w&auml;re f&uuml;r eine neue Grundschule in Berg am Laim geeignet.Die Gefahr besteht nun konkret, dass der geplante Wohnungsbau auf dem Gel&auml;nde &bdquo;Rund um den Ostbahnhof&ldquo; um 300 bis 500 Wohnungen reduziert werden m&uuml;sste. Bei dem enormen Wohnungsdruck in M&uuml;nchen muss das unbedingt verhindert werden. Eine sehr sinnvolle M&ouml;glichkeit w&auml;re, die Errichtung einer sehr kompakten Grundschule auf dem Planungsgebiet. Hamburg hat dies beispielhaft in der Hafencity verwirklicht und notwendige Freifl&auml;chen f&uuml;r die Grundschule auf dem Dach der Grundschule ausgewiesen.&ldquo;Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag:Der Stadtrat m&ouml;ge beschlie&szlig;en:Die Verwaltung unterbreitet dem Stadtrat Vorschl&auml;ge, wie gew&auml;hrleistet werden kann, dass der bislang vorgesehene Wohnungsbau &bdquo;Rund um den Ostbahnhof&ldquo; nicht um ca. 300 bis 500 Wohnungen verringert werden muss, weil die Grundschulversorgung nicht ausreichend ist. Dabei soll die Erweiterung bestehender Grundschulen, aber in jeden Fall auch die M&ouml;glichkeit, wie auf dem Planungsgebiet eine zus&auml;tzliche kompakte zweiz&uuml;gige Grundschule verwirklicht werden kann, gepr&uuml;ft werden. Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=770 FDP für Isarflöße http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=769 Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Bei unserem heutigen Besuch am Kulturstrand an der Corneliusbr&uuml;cke konnten wir uns davon &uuml;berzeugen, dass weder die Kleine Isar noch die Biberkolonie durch die geplanten Isarfl&ouml;&szlig;e ber&uuml;hrt werden. Der Stadtrat muss in seiner kommenden Sitzung am 5. Juni nochmals das Thema diskutieren und die Verwaltung beauftragen, kurzfristig die Zulassung der THW-Testfl&ouml;&szlig;e zu pr&uuml;fen und hoffentlich positiv zu entscheiden.&ldquo;Hier der FDP- Antrag: THW-Testfl&ouml;&szlig;e in der Gro&szlig;en Isar (au&szlig;erhalb des Hochwasserbetts und der Kleinen Isar) im Sommer 2013Der Stadtrat m&ouml;ge beschlie&szlig;en:In Erg&auml;nzung des Beschlusses der Vollversammlung vom 02.05.2013:Die Verwaltung pr&uuml;ft kurzfristig die M&ouml;glichkeit, Testfl&ouml;&szlig;e neben dem steinernen, mit Graffiti verschmierten Corneliuswehr in der Gro&szlig;en Isar (au&szlig;erhalb des Hochwasserbetts und der Kleinen Isar!), die das THW M&uuml;nchen gemeinsam mit den Urbanauten einbringen will, testweise im Sommer 2013 zu genehmigen.Der Test soll vom THW und dem Wasserwirtschaftsamt regelm&auml;&szlig;ig evaluiert, t&auml;glich von den Urbanauten &uuml;berwacht und gegebenenfalls gemeinsam mit dem Wasserwirtschaftsamt nachjustiert werden. Sollte ein so extremes Hochwasser angek&uuml;ndigt sein, dass auch die Gro&szlig;e Isar betroffen ist, werden die Testfl&ouml;&szlig;e vom THW innerhalb der vom RGU geforderten Frist von vier Stunden aus der Isar sicher und komplett entfernt und im Anschluss wieder eingesetzt, wie es in hunderten Gew&auml;ssern (Seen, Fl&uuml;sse, auch Wildfl&uuml;ssen) Standard f&uuml;r das THW in Bayern ist.&quot; Begr&uuml;ndung: &quot;Die Idee der &quot;Testfl&ouml;&szlig;e 2013&quot; geht auf den Stadtrats-Workshop zum innerst&auml;dtischen Isarraum am 11.11.2010 zur&uuml;ck, bei dem Vertreter aller Fraktionen die &quot;&Uuml;berwindung der denkmalgesch&uuml;tzten, aber trennenden Kaimauern mit kreativen Balkon- und Flo&szlig;-Architekturen&quot; an der inneren Isar als wichtige Idee f&uuml;r die M&uuml;nchnerinnen und M&uuml;nchner und ihren Zugang zum Fluss an der gro&szlig;en Isar begr&uuml;&szlig;ten.Zudem gehen die Testfl&ouml;&szlig;e auf den studentischen Wettbewerb &quot;Isarlust&quot; zur&uuml;ck. In der Jurysitzung am 16.3.2012 wurde die studentische Idee von &quot;Isarfl&ouml;&szlig;en&quot; auf Initiative von Stadtbaur&auml;tin Frau Prof. Merk einstimmig von einer 17-k&ouml;pfigen Jury mit einem Sonderpreis ausgezeichnet und zur testweisen Realisierung empfohlen Die Testfl&ouml;&szlig;e sind weder mit Musik, noch mit Gastronomie zu bespielen, sondern dienen ausschlie&szlig;lich der &Uuml;berwindung der Kaimauern im innerst&auml;dtischen Isarraum auf der Gro&szlig;en Isar (nicht in der Kleinen Isar, kein Zugang zur Kleinen Isar, nicht in N&auml;he der Biber,nicht im Biotop o. &auml;.). Erstmals k&ouml;nnte im innerst&auml;dtischen Isarraum ein Zugang zum Wasser der Gro&szlig;en Isar erm&ouml;glicht werden und damit die Ufer der Kleinen Isar von der teils starken Nutzung entlastet werden.&bdquo;In der letzten Stadtratssitzung f&uuml;hlten wir uns von der Verwaltung nicht umfassend informiert, was sicherlich auch f&uuml;r Kollegen anderer Fraktionen zutrifft. Eine Belebung des Isarraums in der Stadt ist eine grunds&auml;tzlich sehr gute Idee. Sie nutzt den B&uuml;rgern und bietet eine Chance, die wundersch&ouml;ne Isar hautnah zu erleben,&ldquo; so Mattar.&nbsp; Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=769 Ex-Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement: „Wir brauchen eine starke FDP http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=768 Rund 200 G&auml;ste beim Fr&uuml;hschoppen der FDP auf dem Haderner Dorffest. &bdquo;Die geplante Orgie an Steuer- und Abgabenerh&ouml;hungen ist in dieser Form einmalig in der Geschichte deutscher demokratischer Parteien&ldquo;, &uuml;bte der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement heftige Kritik an Rot-Gr&uuml;n beim Politischen Fr&uuml;hschoppen der FDP M&uuml;nchen auf dem Haderner Dorffest am Sonntag.Vor rund 200 G&auml;sten gei&szlig;elte das ehemalige SPD-Mitglied Wolfgang Clement vor allem die Gr&uuml;nen und deren Spitzenkandidaten J&uuml;rgen Trittin: &bdquo;An der Spitze der Staatsverherrlicher stehen die Gr&uuml;nen. Wenn behauptet wird, die Gr&uuml;nen sind die Liberalen von heute, dann ist das eine Zumutung f&uuml;r Menschen mit politischem Verstand.&ldquo; Ein starker Staat sei notwendig, nicht aber ein allgegenw&auml;rtiger Staat, der alles ordnet und &uuml;berreguliert, sich in alles einmischt und f&uuml;r alles zust&auml;ndig ist, so Clement weiter. &bdquo;Wer die B&uuml;rger bevormunden will, der beschneidet ihre Eigenverantwortung. Deshalb brauchen wir eine Partei, die diesen Prozess stoppt. Wir brauchen eine starke FDP als einzig wirklich liberale Kraft in Bayern und in Deutschland. Wir wollen doch in einem Staat leben, in dem es nur einen einzigen Souver&auml;n gibt, und das ist der B&uuml;rger.&ldquo;Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, MdL hob die rasante Entwicklung des High-Tech-Campus Gro&szlig;hadern zu einem international anerkannten Wissenschafts- und Forschungszentrum mit 10.000 Arbeitspl&auml;tzen hervor. Seitdem die FDP in Bayern mitregiert, wurden in den Wissenschaftsstandort Gro&szlig;hadern weit &uuml;ber 460 Millionen Euro investiert. &bdquo;Das ist Zukunftspolitik &ndash; das h&auml;tte es mit einer rot-gr&uuml;nen Staatsregierung nicht gegeben&ldquo;, sagte Heubisch. &bdquo;Die Bayern wollen keine Alleinregierung mehr. Absolute Mehrheiten sind teuer, das hat das Landesbankdebakel gezeigt.&ldquo;Daniel F&ouml;st, Vorsitzender der FDP M&uuml;nchen und Landtagskandidat: &bdquo;Lasst euch von den Gr&uuml;nen nicht blenden, wie weltfremd muss man sein, um zu glauben, dass man mit einem Einkommen von 60.000 Euro schon zu den Spitzenverdienern geh&ouml;rt.&ldquo; Der Steuererh&ouml;hungsfetisch der Gr&uuml;nen sei wachstums-, wohlstands- und leistungsfeindlich.Die Landtagskandidatin und Ex-Tourismusdirektorin der Stadt M&uuml;nchen, Gabriele Weish&auml;upl, selbst Mutter, freute sich, am Muttertag auf dem Haderner Dorffest zu sein und nahm dies auch zum Anlass, Forderungen der CSU zu kritisieren: &bdquo;Wir brauchen keine Frauenquote, die die Personalpolitik der Unternehmen in die Zange nimmt. Wir brauchen freie Unternehmen und mehr Kinderbetreuungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die jungen M&uuml;tter, damit sie Familie und Beruf vereinbaren k&ouml;nnen.&ldquo; Dar&uuml;ber hinaus zweifelte Weish&auml;upl an, dass eine Quote bei der Besetzung von Aufsichtsr&auml;ten einen Effekt f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Frauen im Arbeitsleben habe. Sun, 12 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=768 Ude muss mit Regierung sprechen http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=767 &nbsp;&bdquo;Der endlose Streit um die Vario-Stra&szlig;enbahnen darf sich bei den neuen U-Bahn-Z&uuml;gen und der neuen Avenio-Stra&szlig;enbahn nicht wiederholen. Dem B&uuml;rger ist es v&ouml;llig egal, ob die MVG die Unterlagen zu langsam liefert oder die Regierung von Oberbayern zu lange pr&uuml;ft.Entscheidend ist, dass das bessere Nahverkehrsangebot p&uuml;nktlich zustande kommt. Der Oberb&uuml;rgermeister ist hier - auch als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke - gefordert, sich umgehend in die Gespr&auml;che einzuschalten und mit dem Regierungspr&auml;sidenten einen Weg aus der Misere zu suchen&ldquo;, fordert Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion und OB-Kandidat.Wie heute in der S&uuml;ddeutschen Zeitung berichtet wurde, streiten MVG und Regierung dar&uuml;ber, ob alle Unterlagen zur Zulassung der neuen Verkehrsmittel (U-Bahn-Z&uuml;ge C2 und Avenio Stra&szlig;enbahn) vorliegen. Es bahnt sich ein erneuter Streit an, der zu enormen Verz&ouml;gerungen beim Einsatz der neuen U-Bahnen und Stra&szlig;enbahnen f&uuml;hren k&ouml;nnte.&bdquo;Die FDP will das bessere Angebot bei den U-Bahnen mit k&uuml;rzeren Taktzeiten und den 10-Minutentakt bei den Stra&szlig;enbahnen am Abend p&uuml;nktlich zum Fahrplanwechsel im Dezember eingef&uuml;hrt wissen. Daf&uuml;r m&uuml;ssen wir als Stadt und hier ganz besondere auch ein im Landtagswahlkampf eingebundener Oberb&uuml;rgermeister sorgen,&ldquo; erkl&auml;rt Mattar. Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=767 FDP fordert attraktivere Pausenhöfe an Münchner Schulen http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=766 Dr. Michael Mattar, OB-Kandidat und Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Anl&auml;sslich der 40-Jahr-Feier des M&uuml;nchner Kinderschutzbundes haben Kinder Ideen und Vorschl&auml;ge zur Verbesserung der Situation f&uuml;r Kinder in der Stadt gemacht. Dabei wurde &uuml;ber 50 mal bem&auml;ngelt, in welchem trostlosen und wenig kinderfreundlichen Zustand die Pausenh&ouml;fe an M&uuml;nchner Schulen sind.&quot;Christa Stock, FDP-Stadtr&auml;tin und bildungspolitische Sprecherin: &quot;Die FDP setzt sich f&uuml;r die eigenverantwortliche Schule ein. Deshalb ist es sinnvoll, Ideen von Sch&uuml;lern, Eltern und Lehrern an den einzelnen Schulen anzufordern und in einem Wettbewerb zu pr&auml;mieren. Ideen und Vorschl&auml;ge sind dabei nur der erste Schritt.&ldquo;Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag:Die Landeshauptstadt M&uuml;nchen l&auml;dt noch im Jahr 2013 alle M&uuml;nchner Schulen zum Wettbewerb &bdquo;Der attraktive Pausenhof&ldquo; ein. Die Schulen erhalten die M&ouml;glichkeit, konkrete Vorschl&auml;ge zur Verbesserung des eigenen Pausenhofs einzubringen. Pr&auml;miert werden von jeder Schulart (Grund-, F&ouml;rder-, Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien und Berufsbildende Schulen) je drei Vorschl&auml;ge. Die Verwaltung wird gebeten, die pr&auml;mierten Vorschl&auml;ge zeitnah umzusetzen.Vorschl&auml;ge, die sich als besonders sinnvoll erweisen und einfach umgesetzt werden k&ouml;nnen, sollen auch an Schulen umgesetzt werden, die nicht pr&auml;miert wurden.&bdquo;Wichtig ist uns, dass die besten Vorschl&auml;ge verwirklicht werden und dass sich m&ouml;glichst an vielen M&uuml;nchner Schulen die Situation der Pausenh&ouml;fe verbessert&ldquo;, so Mattar. Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=766 FDP stellt die Anfrage: Was kostete die GBW-Bewerbung der Stadt? http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=765 Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender derFDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Der Steuerzahler hat ein Recht zu erfahren, was der Stadt M&uuml;nchen die Bewerbung f&uuml;r den Kauf der GWB-Wohnungen gekostet hat.Nachdem die Verwaltung in einer nicht&ouml;ffentlichen Vorlage detailliert die Fremdkosten f&uuml;r die Bewerbung der Stadt im kommunalen Konsortium f&uuml;r den Erwerb der GBW-Anteile dargelegt hat, fehlen noch die verwaltungsinternen Kosten der Stadt, die durch das gro&szlig;e Engagement von Mitarbeitern der Stadtverwaltung nicht unerhebliche Ausma&szlig;e hatten, wie den Ausf&uuml;hrungen des Oberb&uuml;rgermeisters Ude in der Vollversammlung &ndash; &ouml;ffentlicher Teil &ndash; am 2. Mai 2013 zu entnehmen ist.&ldquo;Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgende Anfrage:1. Wie hoch ist die Summe aller Fremdkosten, die bei der Landeshauptstadt M&uuml;nchen im Rahmen des geplanten Erwerbs der GBW-Anteile angefallen und durch den M&uuml;nchner Steuerzahler nun zu tragen sind?2. Wie hoch sind &uuml;berschl&auml;gig die gesamten verwaltungsinternen Kosten, insbesondere die anteiligen Personalkosten, f&uuml;r das Bewerbungsverfahren um die GBW-Anteile.&bdquo;Selbstverst&auml;ndlich akzeptieren wir die Vertraulichkeit der Einzelkosten, vor allem wenn es sich um private Vertragspartner handelt. Wir sind aber der Auffassung, dass die Gesamtkosten, die in die Millionen Euro gegangen sind, der &Ouml;ffentlichkeit bekannt gemacht werden m&uuml;ssen,&ldquo; so Mattar. Mon, 06 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=765 Zum Europatag am Samstag, den 4. Mai 2013 - Für eine Subsidiaritätsoffensive in Europa http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=764 Gabriele Neff, Stellvertretende Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Die gro&szlig;en Erfolge der europ&auml;ischen Einigung, wie der Friede und die vertiefte Freundschaft zwischen den&nbsp;europ&auml;ischen V&ouml;lkern seit den R&ouml;mischen Vertr&auml;gen, die Freiz&uuml;gigkeit und das Schengenerabkommen und nat&uuml;rlich der gro&szlig;artige Binnenmarkt, m&uuml;ssen gesichert und gefestigt werden. Hierzu geh&ouml;rt beispielsweise eine notwendige St&auml;rkung der europ&auml;ischen Au&szlig;enpolitik. Mehr Europa ist hier absolut sinnvoll.&ldquo;Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion und OB-Kandidat: &bdquo;In vielen Bereichen haben wir aber bereits zu viel Europa, besser gesagt zu viel Zentralismus in Europa. Der Vertrag von Lissabon hat zwar eine St&auml;rkung der Subsidiarit&auml;t vorgesehen, aber es wurde bei weitem nicht gehalten, was man sich versprochen hat. Es bedarf eines grundlegenden Umdenkens: wir brauchen in Europa eine Subsidiarit&auml;tsoffensive. Alle Bereiche, die nicht unmittelbar mit dem Binnenmarkt zusammenh&auml;ngen, m&uuml;ssen auf den Pr&uuml;fstand. Es muss bei jeder Zust&auml;ndigkeit hinterfragt werden, ob eine europ&auml;ische Regelung noch notwendig ist. Wir brauchen einen Subsidiarit&auml;tskommissar, der mit einem Veto ausgestattet ist,um neue Regelungskompetenz zu verhindern, egal ob diese Regelungswut von der Kommission, dem EU-Parlament oder von Einzelstaaten ausgehen. Dieser Subsidiarit&auml;tskommissar sollte auch das Recht haben, bestehende Regelungen aufzugreifen.&ldquo;Beispiele &uuml;berfl&uuml;ssiger Regelungswut der EU sind allseits bekannt, von der Gl&uuml;hbirne &uuml;ber die drohenden wassersparenden Armaturen bis hin zur G&auml;ngelung von Gemeinden und Regionen. Eine ganz zentrales Thema ist die Vorschrift, Luftreinhaltepl&auml;ne aufzustellen und bestimmte Grenzwerte bei Feinstaub und Stickoxiden einzuhalten. Ein Ergebnis war der Unsinn der Umweltzonen. Nun droht bei den Stickoxiden aber eine h&ouml;chst gef&auml;hrliche Entwicklung. Die Gerichte verlangen v&ouml;llig verst&auml;ndlich, da sie sich an das Recht halten m&uuml;ssen, die Einhaltung der Grenzwerte und Ma&szlig;nahmen. Wir wissen in M&uuml;nchen (so laut Stadtverwaltung), dass wir dies nur dann erreichen k&ouml;nnen, wenn wir den Autoverkehr um 54 bis 80 % reduzieren. Ein Wahnsinn, der die Wirtschaft in M&uuml;nchen zum Stillstand bringen w&uuml;rde. Nun versucht man zwar &Uuml;bergangsfristen zu finden, was aber das Problem in M&uuml;nchen nicht l&ouml;sen wird. Denn auch 2015 oder 2020 sind diese Grenzwerte bei uns nicht zu erf&uuml;llen Sat, 04 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=764 München ist kein Freizeitpark - Isar-Boulevard nur maßvoll ausprobieren http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=763 &nbsp;&bdquo;Der Vorschlag der Gr&uuml;nen neben dem Inselstra&szlig;enfest nun ein weiteres Wochenende und zus&auml;tzlich an weiterer 10 Tagen, also auch an Werktagen, an denen normale Menschen arbeiten, den gesamten Streckenabschnitt von der Wittelsbacher-/Auenstra&szlig;e bis zur Max-Joseph/Tivolibr&uuml;cke f&uuml;r den Stra&szlig;enverkehr zu sperren, ist glatter Irrsinn. Die Gr&uuml;nen wollen wohl in erster Linie den Autoverkehr behindern. Es geht ihnen nur in dritter Linie um mehr Platz f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger und Radler,&ldquo; erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.An dem gesamten Streckenabschnitt gibt es eine Vielzahl von Tiefgaragen.&nbsp;Die Isar-Querung ist f&uuml;r den gesamten Verkehr in M&uuml;nchen ein Engpass. Diesen noch zu versch&auml;rfen ist verkehrspolitische Geisterfahrt. M&uuml;nchen lebt durch seine flei&szlig;igen arbeitenden Menschen. Hierf&uuml;r ist zudem ein vern&uuml;nftiger Wirtschaftsverkehr zu gew&auml;hrleisten.Die FDP ist bereit an zwei August-Sonntagen den Isar-Boulevard auszuprobieren. Entscheidend ist dabei, wie die Bev&ouml;lkerung diesen annimmt und dass die Isar-Querung weiter erm&ouml;glicht wird. Sperrungen aus 'Jux und Tollerei' will die FDP auf keinen Fall.&bdquo;Die Verkehrsideologen der Gr&uuml;nen verkennen auch den B&uuml;rgerwillen im Bezirksausschuss. Jede Ma&szlig;nahme muss au&szlig;erdem in einer Einwohnerversammlung dargestellt und abgestimmt werden. B&uuml;rgerbeteiligung muss man auch dann ernst nehmen, wenn es einem nicht so passt,&ldquo; verlangt Mattar. Fri, 03 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=763 Aktuelle Ausgabe von München Liberal http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=762 &nbsp; Sehr geehrte Damen und Herren, liebe M&uuml;nchner Liberale,auch wenn wir bereits mitten im Landtagswahlkampf stecken, muss ich hier doch zuerst die M&uuml;nchner Stadtratswahl in den Fokus r&uuml;cken. Voraussichtlich am 16. M&auml;rz 2014 w&auml;hlen wir einen neuen Oberb&uuml;rgermeister und einen neuen Stadtrat. Ude darf bekannterma&szlig;en nicht mehr antreten und sein designierter Nachfolger Dieter Reiter ist bei Weitem noch nicht einmal der Schatten, den Ude im platonschen Feuerschein wirft. Gleichzeitig wird die M&uuml;nchner CSU kommunalpolitisch st&auml;rker und auch wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Kurzum, 2014 bietet sich die GRO&szlig;E CHANCE, nach 24 Jahren den rotgr&uuml;nen Filz in M&uuml;nchen und im M&uuml;nchner Rathaus endlich zu beenden. Wir machen uns bereit.Am Samstag, den 8. Juni stellen wir unsere Kandidatenliste f&uuml;r die Stadtratswahl 2014 auf und bestimmen unseren Oberb&uuml;rgermeisterkandidaten. Alle 6 Jahre ist das der wichtigste Liberale Termin im Kalender. Jedes Mitglied der FDP in M&uuml;nchen kann kandidieren, abstimmen und mitentscheiden. Sie sind herzlich eingeladen. In der Kommunalpolitik sitzen Sie in der ersten Reihe, auf keiner politischen Ebene sind Sie so nahe an tats&auml;chlicher politischer Entscheidung und Einflussnahme.Wir formulieren derzeit in vielen Arbeitskreisen und Fachforen das Kommunalwahlprogramm 2014. (Lieber Marc Fiedler und Christiane Dre&szlig;ler, vielen Dank f&uuml;r Eure hervorragende Arbeit.) Lassen Sie sich das nicht entgehen, ich bin mir sicher, Sie haben eine Meinung zu M&uuml;nchen. Alle Termine finde Sie immer auf www.fdpmuenchen.de oder auf unseren facebook-Seiten www.facebook.de/ FDP.Muenchen. Ein erster Entwurf des Kommunalwahlprogramms wird in der Stadtvorstandssitzung am Dienstag, 14. Mai beraten. Auf Basis dieser Diskussionsgrundlage werden wir mit Ihnen, aber auch mit einer Vielzahl M&uuml;nchner Vereine, Verb&auml;nde und Organisationen diskutieren. Schlie&szlig;lich werden wir auf der Stadthauptversammlung am Samstag, 19. Oktober, unsere liberale Vision f&uuml;r M&uuml;nchen abschlie&szlig;end beraten und beschlie&szlig;en. Ich freue mich auf diese Diskussionen.Themawechsel! Schon Lord Acton wusste: &bdquo;Power corrupts; absolute power corrupts absolutely&ldquo;. Absolute Mehrheiten sind nicht nur teuer, wie Zeil und Heubisch immer wieder zurecht betonen, nein, sie verf&uuml;hren auch zu Arroganz. Die CSU gibt uns derzeit viele Argumente, warum es die FDP als Korrektiv braucht, seien es die Familien-Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse, ein p&ouml;belnder Ministerpr&auml;sident oder Minister, die sich gegenseitig das Bundesverdienstkreuz zuschanzen wollen. Nicht nur unser Landtagswahlprogramm und unsere liberalen &Uuml;berzeugungen, sondern auch unser grunds&auml;tzliches Verst&auml;ndnis f&uuml;r Anstand und den ordentlichen Umgang mit Steuergeldern machen die FDP f&uuml;r Bayern unverzichtbar.Helfen Sie uns, genau dies den bayerischen W&auml;hlern und W&auml;hlerinnen deutlich zu machen. Wir stehen mitten im Landtagswahlkampf und brauchen Ihre Hilfe. Beim Plakatieren, an den Infost&auml;nden, als Multiplikatoren, als &uuml;berzeugte und engagierte Liberale, als Ideengeber und als konstruktive Kritiker. Vielen Dank.Ihnen alles Gute und eine gute Zeit,Daniel F&ouml;stPS:Helfen Sie mit, die Seite der FDP M&uuml;nchen auf facebook zum gro&szlig;en liberalen Portal in den sozialen Medien auszubauen. Wir brauchen das sp&auml;testens f&uuml;r die Kommunalwahl 2014. Also bitte liken und teilen Sie und laden Sie Ihre Freunde und Bekannte auf www.facebook.de/FDP.Muenchen ein.Vielen Dank!Die aktuelle Ausgabe des M&uuml;nchen Liberal gibt es [hier]. Fri, 03 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=762 FDP im Münchner Stadtrat konstituiert sich erneut zur Fraktion http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=761 Die vier Mandatstr&auml;ger der FDP im M&uuml;nchner Stadtrat haben sich nach der Beschlussfassung in der Vollversammlung vom 2. Mai 2013 konstituiert. Dr. Michael Mattar wurde einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden und Gabriele Neff zur Stellvertreterin gew&auml;hlt.&nbsp;&bdquo;Unsere Mitwirkungs- und Gestaltungs-m&ouml;glichkeiten, die sich jetzt durch unseren Fraktionsstatus erneut vermehren, werden wir verst&auml;rkt zur Profilierung liberaler Alternativen in der M&uuml;nchner Stadtpolitik nutzen&quot;, erkl&auml;rte der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Mattar.&ldquo; Thu, 02 May 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=761 FDP für fairen Wettbewerb bei Carsharing http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=760 Dr. J&ouml;rg Hoffmann, FDP-Stadtrat und Sprecher der FDP im&nbsp;Kreisverwaltungsausschuss: &quot;Die FDP begr&uuml;&szlig;t sehr, dass das Carsharing-Angebot in M&uuml;nchen weiter w&auml;chst. Neue Anbieterbeleben den Wettbewerb.Die Stadt muss allerdings darauf achten, dass die Wettbewerbsbedingungen zwischen gro&szlig;en und kleinen Anbietern fair gestaltet sind. Einen &quot;Mengenrabatt&quot; oder Preisnachlass bei den Parklizenzen f&uuml;r gro&szlig;e Anbieter, die mehr als 300 Fahrzeuge in M&uuml;nchen anbieten, darf es nicht geben.Die FDP begr&uuml;&szlig;t bei Carsharing ein vielf&auml;ltiges Angebot. Wir m&ouml;chten keinen Markt, den sich nur noch zwei oder drei Anbieter teilen. Die Stadt muss f&uuml;r faire Rahmenbedingungen sorgen.&quot; Mon, 29 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=760 „Wohlstand und gute Polizeiarbeit schaffen Sicherheit – nicht Überwachung.“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=759 &bdquo;M&uuml;nchen war auch 2012 wieder die sicherste Gro&szlig;stadt Europas. Hier zeigt sich erneut, Wohlstand, gute Polizeiarbeit und -pr&auml;senz schaffen Sicherheit, nicht totale &Uuml;berwachung&ldquo;, so DANIEL F&Ouml;ST, Vorsitzender der FDP M&uuml;nchen.&nbsp;Die Beamten in M&uuml;nchen leisten hervorragende Arbeit, es zahlt sich aus, dass die FDP &ndash; statt auf totale &Uuml;berwachung &ndash; auf eine st&auml;rkere und besser ausgestattete Personaldecke gesetzt hat, und in diesem Sinne 1.000 neue Stellen bei der Polizei im Freistaat geschaffen wurden. Wir Liberalen streben f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre eine weitere Aufstockung der Anzahl an Polizeibeamten an. Es hat sich bew&auml;hrt: Personal, Pr&auml;senz und Qualit&auml;t schaffen Sicherheit und Vertrauen &ldquo; so F&Ouml;ST weiter.&nbsp;Auch der zunehmende Wohlstand unter schwarzgelb in Deutschland und Bayern, die gute Arbeitsmarktsituation und die sich langsam schlie&szlig;ende Einkommensschere stabilisieren die Sicherheits- und Kriminalit&auml;tssituation. Diesen Zusammenhang darf man nicht au&szlig;er Acht lassen. Mit FDP und CDU/CSU geht es Bayern und Deutschland gut voran.&ldquo; Sat, 27 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=759 Zur Ankündigung der Stadtwerke München GmbH den Busbetriebshof an den Georg-Brauchle-Ring zu verlagern - Stadt muss städtebaulichen Murks verhindern http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=758 &bdquo;Am Georg-Brauchle-Ring gegen&uuml;ber dem O2 Tower darf kein Busbetriebshof angesiedelt werden. Damit w&uuml;rde f&uuml;r die n&auml;chsten 50 Jahre eine vern&uuml;nftige st&auml;dtebauliche Entwicklung blockiert. Die FDP hat sich bereits letztes Jahr f&uuml;r eine st&auml;dtebauliche Konzeption mit einem oder mehreren Hochpunkten ausgesprochen. Das st&auml;dtische Grundst&uuml;ck, das die Stadtwerke nun bebauen wollen, muss so entwickelt werden, dass die unbefriedigende Situation mit dem einsam dastehenden O2 Tower korrigiert wird&ldquo;, verlangt Dr. Michael Mattar, OB-Kandidat und Vorsitzender der FDP im M&uuml;nchner Rathaus.Bereits vor &uuml;ber einem Jahr kam die Absicht der Stadtwerke auf, am Georg-Brauchle-Ring einen Busbetriebshof zu errichten. Allerdings konnten Bedenken aus st&auml;dtebaulicher Sicht das Projekt verhindern. Nun kommt diese verr&uuml;ckte Idee schon wieder zum Vorschein.&nbsp;&bdquo;Sicher ist es sinnvoll den derzeitigen Standort des Busbetriebshof an der Zschokkestra&szlig;e aufzugeben. Hierdurch k&ouml;nnte endlich das blockierte Wohnquartier verwirklicht oder sogar erweitert werden. Jedoch darf ein sinnvolles Vorhaben an einer Stelle der Stadt nicht zu einem st&auml;dtebaulichen Murks an anderer Stelle f&uuml;hren.Als der Referent f&uuml;r Arbeit und Wirtschaft sein Amt antrat, wollte er die gesamtst&auml;dtischen Interessen auch bei den Stadtwerken durchsetzen.&nbsp;Jetzt ist Dieter Reiter gefordert, seiner Ank&uuml;ndigung Taten folgen zu lassen,&ldquo; fordert Mattar. Tue, 23 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=758 Rot-Grüne Wohnungspolitik mit gefährlichen Ideen http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=757 Was die heutigen Antr&auml;gen von SPD und B&uuml;ndnis90/Die Gr&uuml;nen zur Wohnungspolitik bedeuten:Bek&auml;mpfung von EigentumswohnungenMaximierung der Verluste f&uuml;r den Steuerzahler bei ReprivatisierungPartner im B&uuml;ndnis f&uuml;r Wohnen in M&uuml;nchen werden diskriminiert&bdquo;Die Ideen von rot-gr&uuml;n in der Wohnungspolitik haben gef&auml;hrliche Folgen. Wenn k&uuml;nftig auf st&auml;dtischen Fl&auml;chen keine normale Eigentumsbildung mehr m&ouml;glich ist und nur noch Baugemeinschaften und Genossenschaften bevorzugt werden, treibt dies die Preise f&uuml;r Eigentumswohnungen in M&uuml;nchen kr&auml;ftig an. Eine normale Mittelschichtfamilie wird sich dann keine Eigentumswohnung mehr leisten k&ouml;nnen. Schon heute legt der Steuerzahler kr&auml;ftig drauf, wenn die Stadt Wohngeb&auml;ude kauft und sp&auml;ter reprivatisiert. Wenn aber nun der Verkauf dieser Geb&auml;ude nur noch eingeschr&auml;nkt an Genossenschaften und st&auml;dtische Wohnungsgesellschaften erfolgen soll, werden immense Steuergelder ausgegeben, ohne dass eine einzige neue Wohnung entsteht.Merkw&uuml;rdig ist zudem das Verhalten der Stadt zu den privaten Wohnungsunternehmen, die im gemeinsamen B&uuml;ndnis f&uuml;r Wohnen in M&uuml;nchen zusammenarbeiten: diese sollen n&auml;mlich nach Rot-Gr&uuml;n sowohl bei der Reprivatisierung als auch beim gef&ouml;rderten Wohnungsneubau komplett ausgeschlossen und diskriminiert werden. Die Initiativen von SPD und Gr&uuml;nen sind verzweifelte Versuche, ihr eigenes Scheitern in der Wohnungspolitik zu verstecken. Durch populistischen Aktionismus mit immer mehr Reglementierung l&ouml;st man die Wohnungsprobleme in M&uuml;nchen nicht. Abbau von B&uuml;rokratie, schnelleres Handeln der Verwaltung und massive Ausweitung des Grundst&uuml;cksangebots f&uuml;r Wohnungsneubau bei h&ouml;herer Dichte w&auml;ren die richtigen Konzepte, die wir als FDP schon lange fordern,&ldquo; erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP im Rathaus und FDP-OB-Kandidat. Wed, 17 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=757 WC-Anlagen in Münchner Schulen und Kitas bleiben trotz teurer Sanierung desolat. http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=756 &bdquo;Der Beschluss des Stadtrats j&auml;hrlich 6 Millionen Euro in die Sanierung von Schul-WC-Anlagen zu investieren, bietet (lt. Rathausumschau von heute) ein trauriges Bild: 2012 und 2013 sind gerade einmal 92 WC-Anlagen saniert oder &bdquo;aufgewertet&ldquo; worden, was immerhin 19 Millionen Euro gekostet hat.Der Bedarf liegt laut Referat f&uuml;r Bildung und Sport bei weiterhin 300 bis 600 sanierungsbed&uuml;rftigen WC-Anlagen. Wenn eine Sanierung durchschnittlich fast 200.000 Euro kostet, m&uuml;ssen die &uuml;brigen Schulen noch 10 bis 20 Jahre warten, bis ihre Toilettenanlage endlich saniert wird&ldquo;, kritisiert Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP im Rathaus und OB-Kandidat der FDP.Christa Stock, Stadtr&auml;tin und bildungspolitische Sprecherin der FDP:&nbsp;&bdquo;Die 6 Millionen Euro j&auml;hrlich reichen gerade in den kommenden Jahren nicht aus. Allerdings m&uuml;ssen auch die Standards auf den Pr&uuml;fstand: es kann nicht sein, dass die Sanierungen so teuer sind. Die Missst&auml;nde m&uuml;ssen viel schneller abgestellt und abgearbeitet werden. Vielleicht sollte man den Einfluss der Einzelschule dabei st&auml;rken, um die Sanierungen zu beschleunigen und kosteng&uuml;nstiger zu realisieren&ldquo;. Tue, 16 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=756 Keine Beteiligung der Landesstiftung http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=754 &nbsp;&bdquo;Die Idee des Bayerischen Finanzministers, die Landesstiftung am Konsortium der Partizia Immobilien AG zum Kauf der GBW-Anteile zu beteiligen ist eine Schnapsidee, die nicht weiter verfolgt werden darf.Es gibt keinerlei vern&uuml;nftigen Grund f&uuml;r eine solche Beteiligung. Auch der Stiftungszweck sieht dies nicht vor. Die Sozialcharta, die Patrizia erf&uuml;llen muss, ist v&ouml;llig ausreichend und privilegiert die Mieter der GBW, inklusive aller Fehlbeleger. Das parteipolitische Spiel um die GBW-Mieter muss ein Ende haben.Auch der Ministerpr&auml;sidenten-Kandidaten Ude, der glaubte die Wohnungen geschenkt zu bekommen, ist kein glaubw&uuml;rdiger Sachwalter des bayerischen Steuerzahlers. Ihm geht es nur um eine parteipolitische Show-Veranstaltung. Ich appelliere an meine Parteikollegen im Freistaat, einen Einstieg der Landesstiftung zu blockieren,&ldquo; erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar FDP-OB-Kandidat. Fri, 12 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=754 Ude hat bei der Wohnungspolitik total versagt – Angebot der Kommunen für GBW-Wohnungen war billiges Wahlkampfmanöver! http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=755 &nbsp;Der Spitzenkandidat der FDP M&uuml;nchen f&uuml;r die Landtagswahl 2013, Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, MdL, hat den Entschluss, die GBW-Wohnungen an die Augsburger Patrizia AG zu verkaufen, verteidigt. &bdquo;Der Verkauf der Wohnungen an die Patrizia AG ist das folgerichtige Ergebnis eines fairen Bieterwettbewerbs. Das Angebot der Kommunen unter ma&szlig;geblicher Beteiligung der Landeshauptstadt M&uuml;nchen hingegen lag weit unter dem Buchwert der Wohnungen. Das war kein ernsthaftes Angebot, sondern ein durchsichtiges Wahlkampfman&ouml;ver&ldquo;, so Heubisch am Dienstag in M&uuml;nchen. &bdquo;Dass sich ausgerechnet der OB, der in der Wohnungsbaupolitik total versagt hat, sich bei diesem Thema permanent in den Vordergrund zu spielen versucht, ist ohnehin erstaunlich. Ude hatte mit seiner rot-gr&uuml;nen Stadtregierung 19 Jahre lang Zeit, das M&uuml;nchner Wohnungsproblem zu l&ouml;sen, aber passiert ist leider gar nichts!&ldquo;Die beste Wohnungsbaupolitik ist laut Heubisch, gute Rahmenbedingungen f&uuml;r den Bau neuer Wohnungen zu schaffen. Hier st&uuml;nden die Landeshauptstadt und ihr Oberb&uuml;rgermeister in der Verantwortung. &bdquo;Doch dieser Verantwortung sind Ude und Rot-Gr&uuml;n in der Vergangenheit keineswegs gerecht geworden. Wenn der OB jetzt auf die Staatsregierung schimpft, ist das nichts weiter als billiger Populismus und der Versuch, vom eigenen Versagen abzulenken.&ldquo; Udes Kritik, die Mieter der GBW-Wohnungen w&uuml;rden von der Staatsregierung nun wildem Spekulantentum ausgesetzt, wies Heubisch mit Nachdruck zur&uuml;ck: &bdquo;Dieser Vorwurf ist absurd und absolut nicht haltbar. Das Gegenteil ist der Fall, schlie&szlig;lich ist der Mieterschutz dank der entsprechenden Sozialklauseln hervorragend gew&auml;hrleistet.&ldquo; Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=755 FDP kritisiert Geldverschwendung bei GBW-Bewerbung http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=753 &bdquo;Die FDP im Rathaus war die einzige politische Kraft, die von vornherein davor warnte, Millionen Euro f&uuml;r eine wenig aussichtsreiche Bewerbung um die Anteile am Wohnungsbaukonzern GBW auszugeben. Jetzt ist klar: das Geld der M&uuml;nchner Steuerzahler ist verschwendet. Nun &ndash; wie auch schon von Anfang an absehbar - geht es dem Oberb&uuml;rgermeister und seiner Mehrheit nur darum parteipolitisches Kapital aus dem Verkauf der GBW zu schlagen,&ldquo; kritisiert Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP im Rathaus und FDP-OB-Kandidat.Nach dem Desaster der Bayerischen Landesbank, die der bis 2008 CSU-beherrschte Freistaat und die Bayerischen Sparkassen, inklusive der SPD-beeinflussten gr&ouml;&szlig;ten bayerischen Sparkassen aus M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg, zu verantworten hatten, war klar, dass die EU-Kommission den Verkauf des Wohnungsunternehmens GBW verlangt.Wenn gerade die St&auml;dte M&uuml;nchen und N&uuml;rnberg dachten, sie k&auml;men quasi zu einem Sonderpreis an die lukrativen Wohnungen, musste das schief gehen.Der Verkauf an ein von der Augsburger Patriziat AG gef&uuml;hrtes Investorenkonsortium, an dem wohl auch Sparkassen beteiligt sind, ist, verbunden mit der Sozialcharta, keine schlechte Nachricht f&uuml;r die Mieter. Patrizia hat sich verpflichtet, die den einzelnen Mieter sch&uuml;tzenden Regelungen so schnell wie m&ouml;glich in die einzelnen Mietvertr&auml;ge aufzunehmen. Hierdurch wird eine Forderung der Mieterverb&auml;nde verwirklicht, die dies bereits am Anfang forderten.&bdquo;Wenn durch den Verkauf der GBW-Anteile laut Landesbank ein Buchgewinn von rund 200 Millionen entsteht, ist dies eher eine bescheidene Gr&ouml;&szlig;enordnung, die nicht darauf hinweist, dass der Preis so hoch getrieben wurde, dass eine riesige Welle von Mieterh&ouml;hungen auf die Mieter zurollen wird. Ein &bdquo;Verschenken&ldquo; der Wohnungen w&auml;re auch aus Sicht des bayerischen Steuerzahlers nicht in Frage gekommen, denn er musste f&uuml;r das Abenteuer Bayerische Landesbank mit 10 Milliarden haften, &ldquo; so Mattar. Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=753 FÖST: "Sicherheit gibt es auch in Freiheit" http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=752 M&uuml;nchen, 04.04.2013 (ar) - Die FDP M&uuml;nchen ist wegen des Vorsto&szlig;es des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann f&uuml;r eine fl&auml;chendeckende Video&uuml;berwachung im &Ouml;PNV sprachlos.&bdquo;Der Vorschlag des Innenministers zeigt nur einmal mehr, wie wichtig die FDP als Korrektiv in der Regierung ist. Eine erneute CSU-Alleinherrschaft nach der Landtagswahl w&uuml;rde mit einem bayerischen &Uuml;berwachungsstaat enden&ldquo;, so Daniel F&Ouml;ST, Vorsitzender der FDP M&uuml;nchen. &bdquo;Joachim Herrmann scheint von einem Freistaat &aacute; la ,Big Brother is watching you&lsquo; zu tr&auml;umen und l&auml;sst dabei alle B&uuml;rgerrechte au&szlig;er Acht - scheinbar ist der CSU-Slogan ,n&auml;her am Menschen&lsquo; genau so zu verstehen&ldquo;, meint F&Ouml;ST weiter.&bdquo;Innenminister Herrmann versucht den B&uuml;rgern vorzugaukeln, mehr Kameras w&uuml;rden die &ouml;ffentliche Sicherheit erh&ouml;hen, aber das ist Bl&ouml;dsinn&ldquo;, so F&ouml;st. &bdquo;Betrachtet man den Vorschlag n&uuml;chtern, so wird jeder feststellen, dass es unm&ouml;glich w&auml;re, all diese Videos gleichzeitig zu &uuml;berwachen.&ldquo; Dies sei schon bei der jetzigen F&uuml;lle an Bildern nicht mehr zu schaffen. Man m&uuml;sse sich ja nur vorstellen, mehrere verschiedene Fernsehprogramme auf unterschiedlichen Empfangsger&auml;ten gleichzeitig zu verfolgen - &bdquo;ein Ding der Unm&ouml;glichkeit&ldquo;, gibt F&ouml;st zu bedenken.&bdquo;Wir Liberale stehen f&uuml;r eine freie und offene Gesellschaft, das ist unser Ding. Sicherheit durch &Uuml;berwachung funktioniert nicht. Der Abschreckungseffekt durch Video&uuml;berwachung ist bewiesenerma&szlig;en minimal. Um Straftaten zu verhindern, brauchen wir mehr Pr&auml;vention und mehr Personal. Wir m&uuml;ssen bei den Ursachen von Strafdelikten ansetzen&ldquo;, meint F&ouml;st abschlie&szlig;end. Fri, 05 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=752 Öffentlicher Brief / Aktuelle Situation in Russland http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=751 Sehr geehrter Herr Gergiev,Sie sind einer der erfolgreichsten K&uuml;nstler Russlands und haben die Wiederwahl von Wladimir Putin in der &Ouml;ffentlichkeit stark unterst&uuml;tzt.Als K&uuml;nstler bereisen Sie die Welt und erleben die unterschiedlichen L&auml;nder, Kulturen, Menschen und ihre vielf&auml;ltigen Lebensformen. M&uuml;nchen freut sich auf Ihre Arbeit bei den M&uuml;nchner Philharmonikern und ich darf Sie in meinem Bundestagswahlkreis herzlich willkommen hei&szlig;en.Uns Liberale best&uuml;rzen die Berichte &uuml;ber die aktuellen Razzien der russischen Beh&ouml;rden bei den Nichtregierungsorganisationen sehr und wir verurteilen diese staatlichen Eingriffe scharf.Auch das k&uuml;rzlich per Gesetz beschlossene Propaganda- und Kommunikationsverbot &uuml;ber Homosexualit&auml;t und die Werbung &uuml;ber Veranstaltungen in der schwul-lesbischen Szene in verschiedenen St&auml;dten Russlands sowie die rechtswidrigen Festnahmen sind absolut nicht akzeptabel.Diese Entwicklung einer solch menschenverachtenden Politik muss gestoppt werden. Russland muss den Weg der Rechtsstaatlichkeit einschlagen und darf kein Klima der Diskriminierung und Verfolgung schaffen. Die Verletzung von Konventionen und Vertr&auml;gen, die Russland selbst&auml;ndig und freiwillig unterzeichnet hat, sind denkbar schlechte Vorzeichen f&uuml;r eine erfolgreiche Partnerschaft.Bei der anstehenden Bundestagswahl am 22. September kandidiere ich als M&uuml;nchner Spitzenkandidat f&uuml;r die Freie Demokratische Partei (FDP). Die Einhaltung der Menschenrechte und der Schutz von B&uuml;rgerrechten genie&szlig;en in unserer politischen Anschauung h&ouml;chsten Stellenwert. Im Vordergrund jedes politischen Handelns muss die Einhaltung der elementarsten Grundwerte stehen.Auch aus diesem Grund bitte ich Sie sehr, sich gegen die anhaltende Stigmatisierung und f&uuml;r die Rechte Homosexueller in Russland einzusetzen. Reden Sie mit Ihrem Freund Putin! Schwule, Lesben und Bisexuelle sind keine Menschen zweiter Klasse.&Uuml;ber Ihre R&uuml;ckmeldung und Ihr Engagement f&uuml;r Gleichberechtigung und Menschlichkeit freue ich mich.Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;enManfred Kr&ouml;nauer&nbsp; Thu, 04 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=751 FDP-Bundestagskandidat Krönauer: Chefdirigent Gergiev reden Sie mit Ihrem Freund Putin! http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=750 Kr&ouml;nauer begr&uuml;&szlig;t den Chefdirigenten der M&uuml;nchner Philharmoniker und fordert ihn auf, sich f&uuml;r Menschenrechte in Russland stark zu machen.&nbsp;Die j&uuml;ngsten Entwicklungen in Russland besorgen den liberalen Bundestagskandidaten Manfred Kr&ouml;nauer sehr. Die aktuellen Razzien der russischen Beh&ouml;rden bei Nichtregierungsorganisationen oder das k&uuml;rzlich per Gesetz beschlossene Rede- und Werbeverbot f&uuml;r Veranstaltungen in der LGBT-Szene und die Stigmatisierung von Homosexualit&auml;t im Ganzen verurteilt Kr&ouml;nauer scharf. Es sei nicht hinnehmbar, wie Menschenrechte in Russland mit F&uuml;&szlig;en getreten werden.&nbsp;Kr&ouml;nauer besorgt: &quot;Diese Entwicklung einer solch menschenverachtenden Politik muss gestoppt werden. Russland muss den Weg der Rechtsstaatlichkeit einschlagen und darf kein Klima der Diskriminierung und Verfolgung schaffen. Ich hoffe sehr, dass&nbsp;Chefdirigenten Gergiev mit seinem Freund Putin dar&uuml;ber spricht. Schwule, Lesben und Bisexuelle sind keine Menschen zweiter Klasse. &quot;.&nbsp;Gergiev ist in der Welt zuhause und hat vielerlei Kontakte auch zu homosexuellen K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstlern. Russland habe sich an internationale Konventionen und Vertr&auml;ge freiwillig gebunden und daran m&uuml;sse sich Russland und gerade auch Putin messen lassen.&nbsp; Thu, 04 Apr 2013 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=750 SPORT SPASS LEBEN http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=749 &nbsp;&nbsp;&nbsp;Die FDP-Veranstaltung &bdquo;Welche Zukunft hat die Sportstadt M&uuml;nchen&ldquo; am 19.03.2013 mit Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, OB-Kandidat Michael Mattar, Landtagskandidatin Eva H&uuml;bener (KV-West), Bernd Rauch (Ehrenvizepr&auml;sident FC Bayern) und Olympiasieger Matthias Steiner war ein gro&szlig;er Erfolg. Die hohe Resonanz, sowohl von Vertretern der betroffenen Verb&auml;nde und Vereine, als auch der aktiven Spitzen- und Breitensportler hat gezeigt: Der Sport ist auch in M&uuml;nchen eine der tragenden S&auml;ulen einer eigenverantwortlichen, leistungsbereiten Gesellschaft. &Uuml;ber 100 G&auml;ste waren in die M&uuml;nchner Traditionsgastst&auml;tte &bdquo;Zum Franziskaner&ldquo; an der Oper gekommen, um sich nach der Podiumsveranstaltung in einer offenen Diskussionsrunde zu Wort zu melden.&bdquo;Sport ist einer der wichtigsten Bestandteile unserer Gesellschaft, f&ouml;rdert Teamgeist, Zivilcourage und Leistungsbereitschaft. Vor allem der Breitensport &uuml;bernimmt bei uns eine wichtige Rolle. Das beweist die rege Beteiligung in den &uuml;ber 600 Vereinen. Deswegen m&uuml;ssen wir Kinder und Jugendliche auch in Zukunft so fr&uuml;h wie m&ouml;glich an ein bewegungsreiches Leben heranf&uuml;hren, auch unter gesundheitspolitischen Aspekten&ldquo;, so Prof. Peter Kapustin, DSB-Vizepr&auml;sident a. D., und heute u.a. Ehrenpr&auml;sident der Special Olympics.&bdquo;Vor allem Gewichtheben sei der konkrete Beweis, hier w&uuml;rden schlie&szlig;lich &bdquo;Massen&ldquo; bewegt&ldquo;, so Matthias Steiner, Olympiasieger und Sportler des Jahres 2008. Der Sympathietr&auml;ger aus &Ouml;sterreich war eigens f&uuml;r die Veranstaltung angereist. Er wies darauf hin, dass es f&uuml;r Leistungssportler wichtig sei, die Chance f&uuml;r eine &bdquo;Karriere nach der Karriere&ldquo; zu bekommen. Deshalb seien Unternehmen gefragt, die Sportler nicht nur in der aktiven Zeit als Sponsoren f&ouml;rdern, sondern ihnen auch sp&auml;ter eine Perspektive bieten.Einig waren sich Eva H&uuml;bener (Landtagskandidatin) und BMW-Open-Turnierdirektor Patrik K&uuml;hnen dar&uuml;ber, dass deutsche Schulen und Universit&auml;ten anderen Systemen, wie sie beispielsweise in den USA bestehen, in vielen Punkten hinterherhinken. Der Sportstandort M&uuml;nchen k&ouml;nne sich aber sehen lassen - die Tennisbase in Oberhaching, in der Schule und Sport miteinander vereinbar sind, sei nur ein Beispiel daf&uuml;r.Dr. Wolfgang Heubisch, ehemals aktiver Fu&szlig;baller und heute engagierter Freizeitsquasher, betonte, dass er sich auch als Minister f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst der gesellschaftspolitischen Relevanz des Sports bewusst sei und sich daf&uuml;r auch an den Hochschulen einsetze. Die Fakult&auml;t f&uuml;r Sport- und Gesundheitswissenschaften an der TU M&uuml;nchen, so Heubisch, sei hier auch im universit&auml;ren Bereich eines der Vorzeigeprojekte der Landeshauptstadt.Gr&ouml;&szlig;ere Synergien zwischen Spitzen- und Breitensport sowie ein st&auml;rkeres Bewusstsein f&uuml;r die Wichtigkeit einer fl&auml;chendeckenden F&ouml;rderung im fr&uuml;hen Kindesalter an Schulen und Vereinen seien eine gro&szlig;e Herausforderung der kommenden Jahre, so Bernd Rauch, der als Ehrenvizepr&auml;sident des FC Bayern auf jahrzehntelange Erfahrung zur&uuml;ckblickt. Es k&auml;me nicht von ungef&auml;hr, dass die Basketballabteilung des FC Bayern ihren Aufstieg in die Bundesliga insbesondere dem Erfolg des Fu&szlig;balls zu verdanken habe.Fotos zum Event gibt es hier. Wed, 27 Mar 2013 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=749 FDP begrüßt kulturelle Zwischennnutzung - Vertrag zwischen Mixed Munich Arts (MMA) und Stadtwerke München GmbH unterschrieben http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=748 &nbsp;&bdquo;Endlich, nach jahrelangem Leerstand, kann das Gel&auml;nde der SWM an der Katharina-von-Bora-Stra&szlig;e kulturell zwischengenutzt werden.Das gro&szlig;e Grundst&uuml;ck liegt in unmittelbarer N&auml;he des alten Botanischen&nbsp;Gartens und somit an einem wichtigen Eingang des Kunstareals.F&uuml;r den Stadtteil ist dies eine gro&szlig;e Chance, eine Belebung des Quartiers zu erreichen.Ich w&uuml;nsche den Machern ein gl&uuml;ckliche Hand und viel Erfolg,&ldquo; erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, FDP-Oberb&uuml;rgermeisterkandidat und Stadtrat aus der Maxvorstadt. Wed, 27 Mar 2013 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=748 EU-Agrarpolitik - Schlecht und teuer! Klientelpolitik auf Kosten zukünftiger Generationen http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=747 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Deutliche Kritik &uuml;bt Bayerns FDP-Europaabgeordnete, Nadja Hirsch, an dem vom EU-Parlament heute abgestimmten Verhandlungsmandat &uuml;ber die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik. &quot;Das heutige Ergebnis hat eine teurere und schlechte Agrarreform zur Folge: Teuer, weil Klientelpolitik auf Kosten folgender Generationen betrieben werden wird und schlecht, weil es keine innovativen und &ouml;kologischen Akzente geben wird.&quot;&quot;Die Chance, Subventionen deutlich zu k&uuml;rzen, wurde verpasst. Leider scheint eine Mehrheit der Parlamentarier den Mut nicht aufbringen zu k&ouml;nnen, der gro&szlig;en Agrarlobby entgegenzutreten. Dass dabei aber speziell die kleinen und mittelst&auml;ndischen Landwirte auf der Strecke bleiben, ist f&uuml;r mich nicht hinnehmbar. Daher habe ich heute gegen die Berichte gestimmt.&quot;&quot;Die aktuelle Haushaltspolitik der Europ&auml;ischen Union ist ein Skandal. W&auml;hrend erst im Februar Europas Staats- und Regierungschefs entscheidende Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur aus dem EU-Haushalt gestrichen haben, soll nun mit Unterst&uuml;tzung des Parlaments an der exorbitanten Subventionierung der europ&auml;ischen Landwirtschaft festgehalten werden. Ein Klientelismus, der folgenden Generationen teuer zu stehen kommen wird.&quot; Thu, 14 Mar 2013 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=747