FDP Stadtverband München | Die Münchner Freiheit http://www.fdp-muenchen.de/ Der Stadtverband der FDP München informiert aktuell über Themen und Personen. Fri, 18 May 2012 14:43:15 +0200 Fri, 18 May 2012 14:43:15 +0200 <metatag> RSS Feed daniel.foest@fdp-muenchen.de, fdp.buero@fdp-muenchen.de Einladung "Wie München Wissen schafft" http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=713 &nbsp;Sehr geehrte Damen und Herren,liebe M&uuml;nchner Liberalen,im Namen von Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch und Frau Ruth Hohenadl, laden wir Sie sehr herzlich ein zur hochkar&auml;tig besetzten Zukunftsdebatte der FDP M&uuml;nchen Nord &quot;Wie M&uuml;nchen Wissen schafft&quot; am Dienstag, 22.05.2012 um 20:00 Uhr in das Hotel Crystal, Schwanthalerstra&szlig;e 36, U-/S- Hauptbahnhof.Mit Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch diskutiert der Medizin-Nobelpreistr&auml;ger Prof. Dr. Bert Sakmann &uuml;ber die Frage, wie der Forschungsstandort M&uuml;nchen weltweit Spitze bleiben kann. Die Moderation &uuml;bernimmt MdL Tobias Thalhammer.Falls Sie einfach und bequem &uuml;ber die Veranstaltungen der FDP in M&uuml;nchen auf dem Laufenden bleiben m&ouml;chten, registrieren Sie sich f&uuml;r den kostenlosten SMS-Reminder der FDP M&uuml;nchen:www.fdp-muenchen.de/smsreminder. Sie k&ouml;nnen sich jederzeit mit einer kurzen eMail an info@fdp-muenchen.de wieder abmelden.Bitte unterst&uuml;tzen Sie uns auch im Wahlkampf um den Ausbau des M&uuml;nchner Flughafens. Den FDP online-Wahlkampfkalender &quot;Ja zur 3. Startbahn&quot; finden Sie hier: http://www.doodle.com/yhmpybumgaxvzd6c&nbsp;Ihnen noch eine angenehme Woche und weiterhin alles Gute,Ihr Daniel F&ouml;stFollow on Twitter: twitter.com/#!/dfoest/ Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=713 Das neue MÜNCHEN LIBERAL ist online. http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=712 Sehr geehrte Damen und Herren,liebe M&uuml;nchener Liberale,am Sonntag, 22.4. hat der Bundesparteitag mit 23 Gegenstim- men die &quot;Karlsruher Freiheitsthesen der FDP f&uuml;r eine offene B&uuml;r- gergesellschaft&quot; als Neues Libera- les Grundsatzprogramm beschlossen. Der Antrag, die endg&uuml;ltige Beschlussfassung aufgrund noch erheblichen Diskussionsbedarfs zu verschieben, wurde kurz disku- tiert und von einer gro&szlig;en Mehr- heit der Bundesparteitagsdelegier- ten schlie&szlig;lich abgelehnt. Die anschlie&szlig;ende inhaltliche Debatte der 718 &Auml;nderungsantr&auml;ge erfolg- te &auml;u&szlig;erst intensiv und z&uuml;gig und verlangte den Teilnehmern einiges ab. F&uuml;r unsere nicht im Vorfeld von der Antragskommission &uuml;ber- nommenen &Auml;nderungsantr&auml;ge haben in Karlsruhe mit viel Einsatz und Leidenschaft Christiane Dre&szlig;- ler, Daniel F&ouml;st, Ruth Hohenadl, Bernhard Labudek und Raphael Thimm gek&auml;mpft.Vielen Dank!Wir k&ouml;nnen mit unserer Arbeit am Grundsatzprogramm doch recht zufrieden sein. Von unseren 59 eingereichten &Auml;nderungsantr&auml;ge wurden immerhin 31 &uuml;bernommen oder erstritten, 5 wurden in die Stoffsammlung zum Bundestags- wahlprogramm &uuml;bernommen und nur 23 vom Bundesparteitag abge- lehnt. Eine starke Visitenkarte, die wir da abgegeben haben. Leider ist die beschlossene Fassung der Karlsruher Freiheitsthesen noch nicht ver&ouml;ffentlicht.Nach der Diskussion um das Neue Liberale Grundsatzprogramm werden wir uns nun umgehend dem Landtagswahlprogramm 2013 und auch schon dem M&uuml;nchner Kommunalwahlprogramm 2014 zuwenden. Sie sind herzlich eingeladen.&Uuml;&#776;brigens, auf dem Bundesparteitag hatten sowohl Wolfgang Kubicki als auch Christian Lindner ganz starke Redeauftritte. Ich bin mir sicher, dass die FDP sowohl am 6.5. in Schleswig-Holstein als auch am 13.5. in Nordrhein-Westfalen wieder in den Landtag ein- ziehen wird. Darauf weisen nicht nur die letzten Umfragewerte (SH 7%, NRW 5%) hin, sondern auch der in letzter Zeit klare politische Kurs in Berlin. Eine sehr gute &Uuml;bersicht &uuml;ber die Regierungsleistung der FDP in Berlin finden Sie im Internet unter dem Stichwort &bdquo;So geht es Deutschland 2012&ldquo;.Wir d&uuml;rfen allerdings nicht vergessen, dass auch wir zurzeit im&nbsp;Wahlkampf stehen: Am 17.6. werden die M&uuml;nchner B&uuml;rgerInnen &uuml;ber den Ausbau des M&uuml;nchner Flughafens abstimmen. Nat&uuml;rlich ist uns klar, dass wir eine weitere Startbahn brauchen, doch ohne ihre pers&ouml;nliche Hilfe wird es sehr schwer, die vielen &bdquo;stillen Bef&uuml;rworter&ldquo; zu mobilisieren. Stellen Sie sich mit uns gegen die Fortschrittsfeindlichkeit der Gr&uuml;nen. Alle wichtigen Informationen zur Kampagne &bdquo;Ja zur 3. Startbahn&ldquo; finden Sie auf der folgenden Seite.Ihnen schon jetzt Vielen Dank und weiterhin alles Gute,Ihr Daniel F&ouml;stDen vollst&auml;ndigen Newsletter &quot;M&uuml;nchen Liberal&quot; finden Sie&nbsp;hier. Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=712 EINLADUNG zur Podiumsdiskussion: „Was bedeutet die Energiewende für München?“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=711 mit Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP Rathausfraktion,Sabine Nallinger (Die Gr&uuml;nen),Prof. Dr. Hamacher TU M&uuml;nchen undStefan Albat, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft;Dr. Bernhard Labudek (Moderation), Leiter Arbeitskreis Energie der FDP M&uuml;nchen&nbsp;Ort: Unionsbr&auml;u, Einsteinstra&szlig;e 42, 81675 M&uuml;nchen (Haidhausen).Datum: 10. Mai um 19:00 Uhr&nbsp;Folgende Aspekte der Energiewende werden diskutiert:Energiesicherheit:Wie sicher ist die Versorgung? Wie sicher sind die &Uuml;bertragungsnetze?&nbsp;Wie weit ist die Speichertechnologie bei Wind- und Sonnenenergie?&nbsp;Was sind die M&ouml;glichkeiten von Wasserkraft und Geothermie f&uuml;r M&uuml;nchen?&nbsp;Was bedeutet die &bdquo;Ausbauoffensive&ldquo; der Stadtwerke (Beteiligung an Wind-, Solar-, Bio&shy;massekraftwerken, Geothermie)&nbsp;Wie sicher ist die Grundlastf&auml;higkeit? Ist mit Black-outs zu rechnen?Umweltvertr&auml;glichkeit:Woher bezieht M&uuml;nchen seine Energie? Kann die Energiewende &uuml;berhaupt gelingen?&nbsp;Wie gr&uuml;n ist der &bdquo;&Ouml;ko-Strom&ldquo; der Stadtwerke M&uuml;nchen?&nbsp;Welche Bedeutung hat die thermische Abfallbeseitigung f&uuml;r M&uuml;nchen? Gibt es hier noch Steigerungsm&ouml;glichkeiten?Bezahlbarkeit:M&uuml;ssen wir mit h&ouml;heren Kosten rechnen? Wo ist die Grenze? Wo ist das Regulativ?Weitere Auswirkungen:Was bedeutet das alles f&uuml;r die heimische Wirtschaft?Was bedeutet das f&uuml;r die heimische Bauwirtschaft und f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze in den betroffenen Branchen?&nbsp;Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=711 Wiesn-Wirte unterstützen Startbahn-Bündnis http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=710 Das B&uuml;ndnis &bdquo;JA zur 3. Startbahn&ldquo; erh&auml;lt neue prominente Unterst&uuml;tzung aus dem M&uuml;nchner Stadtleben. Als Botschafter der Woche pr&auml;sentieren die Bef&uuml;rworter des Flughafen-Ausbaus nun die M&uuml;nchner Wiesn-Wirte. Deren Sprecher Toni Roiderer erkl&auml;rt: &bdquo;M&uuml;nchen muss international mithalten, muss fortschrittlich bleiben und fit gemacht werden f&uuml;r eine erfolgreiche Zukunft. Wir Wiesn-Wirte sagen JA zur 3. Startbahn. Unsere Stadt bleibt dadurch eng vernetzt mit allen M&auml;rkten und L&auml;ndern der Welt. Gleichzeitig sollten die Anwohner vor Ort eine vern&uuml;nftige Entsch&auml;digung erhalten.&ldquo; Unterst&uuml;tzung erhalten die Startbahn-Bef&uuml;rworter au&szlig;erdem von Christian Schottenhamel, Michael K&auml;fer, Peter Inselkammer, Stefan Kuffler und Georg Heide. Bereits vergangene Woche hatten die langj&auml;hrige Tourismus-Chefin Gabriele Weish&auml;upl und Conrad Meyer, der Vorsitzende des M&uuml;nchner Hotel- und Gastst&auml;ttenverbandes, auf die positiven Auswirkungen einer dritten Start- und Landebahn f&uuml;r den M&uuml;nchner Tourismus hingewiesen. Nutznie&szlig;er seien vor allem die 70.000 Besch&auml;ftigten in der Branche.&nbsp; Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=710 "Wer hat's gemacht? Wir haben's gemacht!" http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=709 Rede des Fraktionsvorsitzenden Rainer Br&uuml;derle auf dem Bundesparteitag in Karlsruhe am 21.04.2012. Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=709 Veranstaltung Bürgerinitiative München Pro 3. Startbahn http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=708 Sehr geehrte Damen und Herren, unser M&uuml;nchen z&auml;hlt zu den beliebtesten St&auml;dten in Europa. M&uuml;nchen und die Region bietet den Menschen Lebensqualit&auml;t, Mobilit&auml;t, sichere Arbeitspl&auml;tze und berufliche Perspektiven. Voraussetzung f&uuml;r eine prospe- rierende Stadt ist eine wettbewerbsf&auml;hige Wirtschaft und eine zukunftstr&auml;chtige Infrastruktur. Der Flughafen M&uuml;nchen bietet die notwendige Infrastruktur, damit wir alle in M&uuml;nchen und der Region, B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, Arbeitnehmer wie Unternehmer, Reisende von und nach M&uuml;nchen, in unserer globalen Welt mobil sind. Damit dies auch f&uuml;r die Zukunft gilt, brauchen wir heute die 3. Startbahn! Sie sichert und schafft Arbeitspl&auml;tze in der Metropolregion M&uuml;nchen. Wir laden Sie sehr herzlich zu unserer Informationsveranstaltung und zur Diskussion ein: Information &amp; Diskussion rund um die 3. Startbahn Mittwoch, 18. April 2012 um 19 Uhr Augustinerkeller, Arnulfstr. 52, 80335 M&uuml;nchen Neben dem Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh werden auf dem Podium vertreten sein: Tobias Thalhammer (FDP), Alexander Reissl (SPD), Thomas Schmatz (Mittelstands Union und CSU) und Bernhard Loos, Vorsit- zender der B&uuml;rgerinitiative M&uuml;nchen pro 3. Startbahn. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!&nbsp; Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=708 So geht es Deutschland 2012 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=707 &nbsp;&nbsp;Seit dem Regierungswechsel zur christlich-liberalen Koalition Ende 2009 geht es mit Deutschland aufw&auml;rts. Die Wirtschaft w&auml;chst, die L&ouml;hne steigen und der private Konsum zieht an. Die Schwarzarbeit sinkt und die Einnahmen f&uuml;r den Staat sprudeln, ganz ohne Erh&ouml;hung von Mehrwert- oder Einkommenssteuer. Wir stellen Ihnen in einer vierteiligen Serie die Ver&auml;nderungen der Kennzahlen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bildung und Wohlstand vor.Weitere Informationen:&nbsp;http://www.fdp-fraktion.de/So-geht-es-Deutschland-2012/924b337/index.html Thu, 05 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=707 FDP fordert: Die U-Bahn-Verlängerungen vom Laimer Platz nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking müssen dringend in das Bundesprogramm 2012-2016 für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungs- gesetz (GVFG) aufgenommen werden http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=706 &nbsp; &nbsp;Im Bundesprogramm 2010-2014 f&uuml;r den Ausbau des &Ouml;PNV nach den GVFG waren&nbsp;die U-Bahn-Verl&auml;ngerungen vom Laimer Platz nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking enthalten und in &bdquo;Kategorie C Vorhaben&ldquo; bedingt aufgenommen. Im GVFG 2011-2015 fehlten diese Ma&szlig;nahmen (auch in Kategorie C).Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: &bdquo;Ziel der Landeshauptstadt M&uuml;nchen muss sein, dass die m&ouml;glichen U-Bahn-Verl&auml;ngerungen vom Laimer Platz nach Pasing und vom Arabellapark nach Engschlaking auf der Tagesordnung bleiben und endlich vorangetrieben werden. Wichtig und eine Voraussetzung w&auml;re, dass die Ma&szlig;nahmen wenigstens im Bundesprogramm 2012-2016 f&uuml;r den Ausbau des &Ouml;PNV nach dem GVFG Ber&uuml;cksichtigung finden.&ldquo;Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag:&nbsp;Die Verwaltung wird dem Stadtrat kurzfristig die notwendigen Beschlussvorlagen vorlegen, damit die U-Bahn-Verl&auml;ngerungen vom Laimer Platz nach Pasing und vom Arabellapark nach Englschalking als Vorhaben der Kategorie C in das Bundesprogramm 2012-2016 f&uuml;r den Ausbau des &ouml;ffentlichen Personnennahverkehrs (&Ouml;PNV) nach dem Gemeindeverkehrs-finanzierungsgesetzes (GVFG) aufgenommen werden k&ouml;nnen. Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=706 „Der Wahlkampf beginnt, wir sind bereit“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=705 v.l.n.r. B. Loos (B&uuml;rgerinitiative, J. Schmid (CSU), A. Reissl (SPD), Dr. Michael Mattar (FDP), Dr. M. Kerkloh (Flughafen M&uuml;nchen), M. Rothkopf (IHK)Auf der Auftaktpressekonferenz des B&uuml;ndnisses &quot;Ja zur 3. Startbahn&quot; starten die Bef&uuml;rworter des M&uuml;nchner Flughafenausbaus in den Wahlkampf. Mehr als 35 Unternehmen und Verb&auml;nde unterst&uuml;tzen die Initiative, mit der die B&uuml;rger von den Vorteilen des Ausbaus &uuml;berzeugt werden sollen.&nbsp;&quot;Wir als FDP M&uuml;nchen werden uns in diesem Wahlkampf stark engagieren und deutlich zeigen, dass Fortschrittsfeindlichkeit, permanenter dagegen-Reflex und die Verweigerung von notwendigen Infrastrukturma&szlig;nahmen kein tragf&auml;higer politischer Ansatz sind. Die M&uuml;nchner B&uuml;rger wissen, dass die hiesige, starke Wirtschaft, unser Wohlstand und gerade unsere wachsende Metropolregion eine leistungsf&auml;hige und moderne Infrastruktur brauchen. Der Ausbau des M&uuml;nchner Flughafens ist da ein zentrales Projekt.&nbsp;Unser Hauptziel im Wahlkampf um den Flughafenausbau ist dann auch die Mobilisierung der Bef&uuml;rworter. Die Notwendigkeit der dritten Startbahn liegt ja auf der Hand.&nbsp;Die Gr&uuml;nen sind mit ihrer Klassenkampfrhetorik &bdquo;B&uuml;rger gegen Gro&szlig;kopferte&ldquo; unertr&auml;glich. Es ist peinlich, wenn man sich derart &uuml;ber einen Wir-gegen-die-Minderwertigkeitskomplex definiert, wie es die Gr&uuml;nen tun. Ich w&uuml;rde es wirklich begr&uuml;&szlig;en, wenn man sich dort einmal sachlich mit dem Thema Flughafenausbau besch&auml;ftigen w&uuml;rde.&ldquo;, so Daniel F&ouml;st, Vorsitzender der FDP M&uuml;nchen. Thu, 08 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=705 Wettbewerb: "Was bedeutet Europa für DICH?" http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=704 Liebe Mitglieder,als sozial- und bildungspolitische Sprecherin der FDP im Europ&auml;ischen Parlament m&ouml;chte ich mich auch in diesem Jahr wieder aktiv am Girls-Day/Boys-Day (offizieller Aufruf des Bundes-ministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung, des Bundesministeriums f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Europ&auml;ischen Sozialfond f&uuml;r Deutschland und der Europ&auml;ischen Union)&nbsp;beteiligen. F&uuml;r die Jugendlichen von heute wird Europa in der zuk&uuml;nftigen Arbeitswelt eine weitaus gr&ouml;&szlig;ere und wichtigere Rolle spielen, weshalb ich den Fokus bei meiner Girls-Day/Boys-Day-Aktion auf die Bedeutung Europas f&uuml;r jeden Einzelnen gelegt habe. Zu der Fragestellung &bdquo;Was bedeutet Europa f&uuml;r Dich?&ldquo; k&ouml;nnen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ab der 8. Klasse ein Bild, ein Foto oder eine Fotocollage einreichen. Die Jury, die aus dem Leiter des Informationsb&uuml;ros des Europ&auml;ischen Parlaments Herrn Jochen Kubosch, dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Thomas-Dehler-Stiftung, Leiter Regionalb&uuml;ro M&uuml;nchen der Friedrich-Naumann-Stiftung f&uuml;r die Freiheit Alexander Rieper und mir besteht, wird die besten Bilder pr&auml;mieren. Die Gewinner werden sp&auml;testens bis zum 15. April informiert. Die zwanzig besten Fotos werden im Foyer des Informationsb&uuml;ros des Europ&auml;ischen Parlaments in M&uuml;nchen ausgestellt. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der f&uuml;nf bestplatzierten Bilder werden f&uuml;r den 26. April 2012 (Girls-Day/Boys-Day) zu einem Schnuppertag mit Rahmenprogramm in mein Europab&uuml;ro in M&uuml;nchen eingeladen. Die Gewinnerin/der Gewinner hat die M&ouml;glichkeit eines einw&ouml;chigen &quot;Schnupper&ldquo;-Praktikums in meinem M&uuml;nchner Wahlkreisb&uuml;ro. Dieses einw&ouml;chige Praktikum kann nat&uuml;rlich in den Ferien absolviert werden. Ich w&uuml;rde mich sehr freuen, wenn Sie diese Aktion im Freundes- und Bekanntenkreis bekanntmachen. F&uuml;r R&uuml;ckfragen stehe ich Ihnen unter 089-126009-22 sehr gerne zur Verf&uuml;gung. Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;enIhre Nadja Hirsch Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=704 HIRSCH: Kleingruppenkäfige für Legehennen schnellstmöglich abschaffen http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=703 M&uuml;nchen, 1. M&auml;rz 2012 - Die Kleingruppenhaltung von Legehennen soll ab 2023 - in Einzelf&auml;llen ab 2025 - verboten werden. Dies wird morgen der Ausschuss f&uuml;r Agrarpolitik und Verbraucherschutz des Bundesrats empfehlen. &quot;Eine &Uuml;bergangsfrist von 11 Jahren zur Abschaffung der Kleingruppenk&auml;fige ist der deutschen Wirtschaft absolut zumutbar, auch wenn ich mir ein fr&uuml;heres Ende dieser Haltungsform gew&uuml;nscht h&auml;tte&quot;, so Nadja Hirsch, FDP-Europaabgeordnete und Vizepr&auml;sidentin der Intergruppe f&uuml;r den Tierschutz im Europ&auml;ischen Parlament. &quot;Die urspr&uuml;nglich von Bundeslandwirtschafts-ministerin Aigner geforderte &Uuml;bergangszeit bis 2035 tr&auml;gt die klare Handschrift der Landwirtschaftslobby. Dabei verkennt Aigner, dass immer mehr Verbraucher auf gesunde Lebensmittel von gesunden Tieren setzen. Daher appelliere ich an die Verbraucher, beim Eierkauf unbedingt auf mit der Ziffer 3 - f&uuml;r Kleingruppenhaltung - gekennzeichnete Eier zu verzichten.&quot; &nbsp;Seit 2010 ist die konventionelle K&auml;fighaltung (auch Legebatterien genannt) in Deutschland verboten. EU-weit ist dies seit 2012 der Fall. Seither wurde verst&auml;rkt auf Kleingruppenhaltung gesetzt, die aber nur minimale Verbesserungen f&uuml;r die Hennen mit sich bringt: Statt einem DIN A 4 Blatt haben die Tiere nun 1,5 DIN A 4 Bl&auml;tter Platz und eine Sitzstange im K&auml;fig. Artgerechtes Verhalten wie Picken und Scharren sind nahezu nicht m&ouml;glich. Das Risiko f&uuml;r gesundheitliche Sch&auml;den sowie der Krankheits&uuml;bertragung bleibt gro&szlig;. &nbsp;Der Ausschuss des Bundesrates wird morgen dem Bundesrat die &Uuml;berstellung der Empfehlung an die Bundesregierung empfehlen. Letztere hat nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts bis Ende M&auml;rz Zeit, die Kleingruppenhaltung neu zu regeln. Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=703 FDP lehnt Tempo 30 auf Ausfallstraßen ab http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=702 02.03.12 &ldquo;Nachdem der Versuch gescheitert ist, grunds&auml;tzlich Tempo 30 in M&uuml;nchen einzuf&uuml;hren, versuchen es die Gr&uuml;nen nun mit Hilfe des L&auml;rmminderungsplans. Die FDP lehnt eine Verkehrsbehinderungspolitik ab, die im Wesentlichen zum Ziel hat, per Radarfallen Autofahrer abzukassieren&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.Lindwurmstra&szlig;e, Rosenheimer Stra&szlig;e oder Kapuzinerstra&szlig;e sind tags&uuml;ber so stark befahren, dass das Tempo unter 50 km/h liegt. Abends und nachts ist jedoch eine Temporeduzierung nicht einzusehen.&nbsp;&bdquo;Wenn leistungsf&auml;hrige Sammelstra&szlig;en mit Tempo 30 reguliert werden, f&uuml;hrt dies nur zu Schleichverkehr, der Wohngegenden st&auml;rker belastet. Fl&uuml;sterasphalt und L&auml;rmschutzfenster w&auml;ren der richtige Weg, L&auml;rm an stark befahrenen Stra&szlig;en zu bek&auml;mpfen&ldquo;, so Mattar.&quot;Die rotgr&uuml;ne Verkehrsverhinderungspolitik muss ein Ende haben. In keiner anderen Gro&szlig;stadt wird so viel Feinstaub und CO2 an roten Ampeln in die Luft geblasen&quot;, erg&auml;nzt Daniel F&ouml;st, Vorsitzender der FDP M&uuml;nchen. Sat, 03 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=702 "Stadtgespräch" mit der Landtagsabgeordneten Julika Sandt. http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=701 Die Benennung des B&uuml;rgerrechtlers Joachim Gauck zum Kandidaten f&uuml;r das Amt des Bundespr&auml;sidenten und die politischen Ereignisse in diesem Zusammenhang - das war das gro&szlig;e Thema im &nbsp;&quot;Stadtgespr&auml;ch&quot; beim Sender M&uuml;nchen TV u.a. mit der Landtagsabgeordneten Julika Sanft.Die Sendung (Dauer: 40 Minuten) k&ouml;nnen Sie sich HIER im Webangebot des Senders anschauen. Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=701 Liberaler Gedankenaustausch – Jahresempfang 2012 der FDP München http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=700 17.02.2012Erlesene Diskussionsrunden und vielf&auml;ltige Denkanst&ouml;&szlig;e: Auch in diesem Jahr folgten wieder &uuml;ber 500 G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft der Einladung der FDP M&uuml;nchen zum Jahresempfang. In angenehmer Atmosph&auml;re nutzten sie die M&ouml;glichkeit zum Meinungsaustausch &ndash; insbesondere zur Gestaltung moderner Hochschulpolitik.&nbsp;In seinem Gru&szlig;wort unterstrich Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch die Bedeutung der TU M&uuml;nchen f&uuml;r Bayern: &bdquo;Die Hochschule ist ein Aush&auml;ngeschild, von deren St&auml;rke ganz Bayern profitiert. Daher werden wir alles daf&uuml;r tun, ihr auch weiterhin bestm&ouml;gliche F&ouml;rderung zukommen zu lassen.&ldquo; Zugleich betonte Heubisch, der erst k&uuml;rzlich vom Stadtvorstand und den M&uuml;nchner Mandatstr&auml;gern als Spitzenkandidat f&uuml;r die Stadt M&uuml;nchen bei den Landtagswahlen 2013 nominiert wurde, dass er sich auch im Landtagswahlkampf tatkr&auml;ftig f&uuml;r die St&auml;rkung der Hochschulen in M&uuml;nchen und in den Regionen einsetzen werde.&nbsp;In der anschlie&szlig;enden Festredner &bdquo;Unternehmen Hochschule &ndash; Gestaltungsfaktor Bildung&ldquo; wies Professor Wolfgang A. Herrmann, Pr&auml;sident der TU M&uuml;nchen, auf die Notwendigkeit liberaler Hochschulpolitik hin. &bdquo;Wir brauchen Freiraum f&uuml;r Ideen und Forschung. Sie sind die Grundlagen daf&uuml;r, dass wir M&uuml;nchen und Bayern als Spitzenstandort f&uuml;r Wissenschaft und Forschung weiter etablieren.&ldquo; Dabei lobte er die bayerische Hochschulpolitik und insbesondere Staatsminister Heubisch. &bdquo;Mit Ihnen, Herr Heubisch, haben wir einen Wissenschaftsminister, der sich konsequent f&uuml;r die St&auml;rkung unserer Universit&auml;t einsetzt.&ldquo; Mit diesen Worten sprach er der breiten Mehrheit der G&auml;ste aus dem Herzen &ndash; der lang anhaltende Applaus war das beste Zeichen daf&uuml;r.&nbsp;Auch der Stadtvorsitzende Daniel F&ouml;st griff die Idee einer liberalen Hochschulpolitik auf: &bdquo;Die FDP ist die einzige Partei, die bei der Bildung das Individuum betrachtet und ihm gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Freiheit zukommen lassen will. Das ist die Grundlage f&uuml;r weiteres Wachstum und Wohlstand.&ldquo; In seiner Begr&uuml;&szlig;ung hob er au&szlig;erdem die positive wirtschaftliche Entwicklung im Freistaat Bayern hervor: &bdquo;Wir haben in Bayern heute die niedrigste Arbeitslosenquote in Deutschland.&ldquo; Vor diesem Hintergrund nutzte F&ouml;st die Gelegenheit und dankte den Vertretern der Wirtschaft und der Unternehmen f&uuml;r deren herausragende Leistung im vergangenen Jahr. In einer Gesellschaft mit starker Wirtschaftskraft seien viele soziale Probleme weniger stark ausgepr&auml;gt und auch die sozialen Sicherungssysteme w&uuml;rden sich stabilisieren. Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=700 FDP München nominiert Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch als Münchner Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=698 M&uuml;nchen - Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch wird der M&uuml;nchner Spitzenkandidat f&uuml;r die Landtagswahl 2013. Das hat M&uuml;nchens FDP-Vorsitzender Daniel F&ouml;st bei einer Pressekonferenz am Freitag, 13. Januar 2012, bekannt gegeben. &quot;2012 wird f&uuml;r die FDP M&uuml;nchen das Jahr der Chancen. Mit der Nominierung eines M&uuml;nchner Spitzenkandidaten und einer Kommunikationsoffensive starten wir selbstbewusst in das Jahr und den bereits laufenden Landtagswahlkampf.&quot;Der Stadtvorstand hat, gemeinsam mit den M&uuml;nchner Kreisvorst&auml;nden und Mandatstr&auml;gern&nbsp; auf einer Klausurtagung den bayerischen Wissenschafts- und Kunstminister, den M&uuml;nchner Landtagsabgeordneten Wolfgang Heubisch schon jetzt als M&uuml;nchner Spitzenkandidaten nominiert. Dies ist im Einvernehmen mit der bayerischen FDP-Parteispitze erfolgt und soll 2012 noch von einer Stadthauptversammlung offiziell beschlossen werden.Wolfgang Heubisch zeigte sich k&auml;mpferisch und ist sich sicher, dass die FDP zurzeit weit unter Wert wahrgenommen werde. &quot;Ich werde im Jahr 2013 weiter machen, um meine Heimatstadt M&uuml;nchen und Bayern insbesondere auch als Wissenschafts-, Forschungs- und Kunststandort mit liberaler Politik noch weiter nach vorne zu bringen. Wir brauchen ein starkes M&uuml;nchen und starke Regionen f&uuml;r ein starkes Bayern. Denn das Miteinander von Stadt und Land hat unseren Freistaat nach oben gebracht.&quot;Ihre gute Bilanz habe die bayerische Landeshauptstadt&nbsp; zu gro&szlig;en Teilen auch den Leistungen des Freistaats zu verdanken, betonte der 65-J&auml;hrige aus dem Stimmkreis M&uuml;nchen-Schwabing/Freimann. Um die M&uuml;nchner Belange im Wahlkampf entsprechend zu vertreten, bestehe ein enger Schulterschluss zwischen dem Stadtrat und dem Spitzenkandidaten, sagte FDP-Stadtr&auml;tin Gabriele Neff. &quot;Wolfgang Heubisch bringt &uuml;ber sechs Jahrzehnte M&uuml;nchner Lebenserfahrung mit, er steht f&uuml;r die liberalen Kernthemen Wissenschaft, Forschung und Kunst - sowie f&uuml;r die Wirtschaft. Als ehemals Selbstst&auml;ndiger und langj&auml;hriges Vorstandsmitglied des Verbandes Freier Berufe kennt er die Belange des Mittelstands und der Freiberufler. Deshalb ist er gerade f&uuml;r eine Stadt wie M&uuml;nchen der richtige Kandidat.&quot; Gro&szlig;e Herausforderungen in der Landeshauptstadt, bei denen auch die Landespolitik gefordert sei, sind Neff zufolge auch die Bereiche Verkehrsinfrastruktur,&nbsp; Wohnungsbau und die st&auml;dtischen Kliniken.Der Stadtvorsitzende Daniel F&ouml;st stellte au&szlig;erdem eine Kommunikationsoffensive&nbsp; vor, welche die FDP M&uuml;nchen angesichts der aktuell schwierigen Lage eingeleitet habe. Das Motto laute &bdquo;b&uuml;rgernah, pr&auml;sent und selbstbewusst&ldquo;, so F&ouml;st. Ein neuer Internetauftritt, der im ersten Quartal 2012 online gehen wird, fl&auml;chendeckende Aktionstage, gro&szlig;e Veranstaltungen zu relevanten Themen wie der Jahresempfang, ein Wirtschaftsforum und ein Kulturbrunch sowie eine inhaltliche Offensive zur Lebensqualit&auml;t in M&uuml;nchen sind einige Bestandteile dieser Offensive. &bdquo;Wir m&uuml;ssen endlich anfangen, uns verst&auml;ndlicher zu erkl&auml;ren und stehen gerne Rede und Antwort. Der Dialog mit den M&uuml;nchnern ist jetzt besonders wichtig. Schwerpunktm&auml;&szlig;ig werden wir uns 2012 mit allen Aspekten der Lebensqualit&auml;t in M&uuml;nchen auseinandersetzen&nbsp; - das geht von der Kinderbetreuung, L&auml;rmbel&auml;stigung, Mieten bis hin zu Verkehr, Kultur und Umwelt.&ldquo; Heubisch: &bdquo;Die FDP in M&uuml;nchen und in Bayern ist erfolgreich, unsere Bilanz kann sich sehen lassen - diese Erfolge m&uuml;ssen wir den B&uuml;rgern noch besser und mit mehr Emotionen verdeutlichen.&ldquo; Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=698 „Hohe Beteiligung am FDP Mitgliederentscheid ist jetzt entscheidend!“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=695 Diskussion mit Frank Sch&auml;ffler und Christian Linder zum EurorettungsschirmDer Mitgliederentscheid zum Eurorettungsschirm zog am 28. November &uuml;ber 400 Mitglieder und Interessierte ins Kolpinghaus. Die FDP M&uuml;nchen hatte eingeladen, mit Frank Sch&auml;ffler, Bundestagsabgeordneter und Initiator des aktuellen Mitgliederentscheids, und Generalsekret&auml;r Christian Lindner &uuml;ber den Entscheid zum Eurorettungsschirm und die Zukunft des Euro zu diskutierten. Einhelliges Votum der Anwesenden: Der Mitgliederentscheid ist ein Erfolgsmodell zur Beteiligung der Parteibasis, den es so nur in der FDP gibt. Einstimmig war auch der Appell der Diskutanten an die Mitglieder, sich an der Abstimmung zu beteiligen. Nach der Begr&uuml;&szlig;ung durch den Stadtvorsitzenden Daniel F&ouml;st und einem einf&uuml;hrenden Gru&szlig;wort des Finanzpolitikers Daniel Volk stellten die beiden Kontrahenten ihre Antr&auml;ge vor, &uuml;ber die die Mitglieder aktuell abstimmen k&ouml;nnen. Viel Applaus erntete Sch&auml;ffler bei seinem Eingangsstatement &bdquo;Der Vertrag von Maastricht ist bereits jetzt gebrochen worden, indem die Verschuldung einzelner Staaten innerhalb der EU sozialisiert wird. Die aktuelle Entwicklung zerst&ouml;rt die Marktwirtschaft und bedroht die Geldwertstabilit&auml;t.&ldquo; Der ESM, so Sch&auml;ffler, m&uuml;sse deshalb abgelehnt werden. Einzige Option sei der Ausstieg Griechenlands aus dem Euro, ein harten Schuldenschnitt und im n&auml;chsten Schritt finanzielle Hilfen.Christian Lindner, der die Position des Bundesvorstands vertrat, wies auf die Risiken hin, die eine Insolvenz Griechenlands f&uuml;r die Europ&auml;ische Union und Deutschland h&auml;tte. Er bekr&auml;ftigte, dass es auch mit dem Antrag des Bundesvorstands keine Eurobonds und keine Gemeinschaftsschulden geben werde. Allerdings sei es jetzt wichtig, Brandmauern in das Europ&auml;ische Finanzsystem einzuziehen, um einen Fl&auml;chenbrand zu verhindern. &bdquo;Eine Zustimmung zum ESM erh&auml;lt die Einflussm&ouml;glichkeiten der FDP bei der Umsetzung der Eurorettung&ldquo;, erkl&auml;rte er weiter. Eine Ablehnung durch die Partei und die m&ouml;gliche Folge eines Bruchs der Koalition w&uuml;rden die FDP hingegen ihrer Einflussm&ouml;glichkeiten berauben.Im Rahmen der emotional und zugleich sachlichen Diskussion sprachen die Diskussionsteilnehmer viele weitere Aspekte an. Die Europaabgeordnete Nadja Hirsch wies schlie&szlig;lich darauf hin, dass die europ&auml;ische Einigung neben Prosperit&auml;t auch Jahrzehnte des Friedens gebracht habe. Der M&uuml;nchener Bundestagsabgeordnete Rainer Stinner mahnte an, dass ein Scheitern des Euro auch negative Auswirkungen auf die Europ&auml;ische Einigung habe. Es sei wie bei einer ehelichen Beziehung, bei der die Scheidung meist nicht zur&uuml;ck zur gl&uuml;cklichen vorehelichen Beziehung f&uuml;hrt. Ein Scheitern des Euro w&uuml;rde nach seiner Einsch&auml;tzung in &auml;hnlicher Weise auch den Europ&auml;ischen Einigungsprozess zur&uuml;ckwerfen.Am Ende der Veranstaltung lie&szlig; sich kein eindeutiges Votum der Diskussionsteilnehmer f&uuml;r den Sch&auml;ffler-Antrag oder f&uuml;r den Antrag des Bundesvorstands feststellen. Deutlich zeigte sich aber, dass der Mitgliederentscheid &uuml;ber die FDP hinaus auf Zustimmung st&ouml;&szlig;t. So &auml;u&szlig;erten sich externe Teilnehmer entt&auml;uscht, dass sie nicht mitstimmen k&ouml;nnten, weil sie nicht Mitglied der FDP seien. &bdquo;Die Veranstaltung hat gezeigt, dass der Euro die B&uuml;rger bewegt. Die FDP ist die einzige Partei, in der die Basis &uuml;ber eine so wichtige Frage wie den ESM abstimmt&ldquo;, so der Stadtvorsitzender Daniel F&ouml;st. Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=695 „Welche Zukunft hat Europa?“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=694 Hier geht es zur Anmeldung. Sun, 27 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=694 „Liberale Erfolge in Bayern müssen besser verkauft werden“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=693 Wissenschaftsminister Heubisch und Politikwissenschaftler Oberreuter diskutieren Zukunft der FDP&bdquo;Der Euro ist in einer ernsthafteren Situation als die FDP&ldquo;, stellte der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter gleich zu Beginn der Diskussion &bdquo;FDP quo vadis?&ldquo; mit Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, MdL am Mittwoch in M&uuml;nchen fest. Dennoch m&uuml;ssten sich auch die Liberalen besser darstellen, um erfolgreich zu sein. Rund 120 G&auml;ste waren der Einladung der FDP M&uuml;nchen-Nord gefolgt und f&uuml;hrten im voll besetzten Wappensaal des Hofbr&auml;uhauses eine Zukunftsdebatte.Oberreuter, ehemaliger Leiter der Politischen Akademie in Tutzing, riet speziell der bayerischen FDP, ihre Leistungen besser in der &Ouml;ffentlichkeit zu verkaufen. Ob die &Ouml;ffnung der Hochschulen f&uuml;r Meister und beruflich Qualifizierte, die hervorragende Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt oder die entscheidende Rolle der FDP in der Aufkl&auml;rung der Landesbank-Aff&auml;re, um nur einige Beispiele zu nennen &ndash; die Erfolge der FDP in Bayern sind zahlreich, doch w&uuml;rden die B&uuml;rger dies h&auml;ufig nicht bemerken. &bdquo;Noch nie ging es den Menschen in Bayern so gut wie heute&ldquo;, hielt Heubisch das Ergebnis von drei Jahren liberaler Regierungsarbeit fest. Die aktuellen Umfrageergebnisse zeigten jedoch, dass die Menschen die FDP zu wenig als erfolgreiche Regierungspartei wahrn&auml;hmen. Dies gelte es zu verbessern.In der abschlie&szlig;enden Diskussion mit dem Publikum &auml;u&szlig;erten die anwesenden G&auml;ste ihre Sorgen &uuml;ber den Zustand der Partei und kritisierten insbesondere zahlreiche Entscheidungen der FDP auf Bundesebene, unter denen auch die Landespartei zu leiden habe. Doch trotz der aktuell schwierigen Zeiten f&uuml;r die FDP waren sich am Ende sowohl das Publikum als auch Heubisch und Oberreuter einig: Deutschland braucht die liberale Partei und allen Umfragen zum Trotz gibt es keinen Grund, pessimistisch in die Zukunft zu schauen, sondern hart zu arbeiten, um verlorenes Vertrauen wieder zur&uuml;ckgewinnen und auch k&uuml;nftig wieder Erfolge feiern zu k&ouml;nnen.&nbsp;Fotos der Veranstaltung gibt es in der Galerie. Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=693 „Welche Zukunft hat Europa?“ -Diskussion zum FDP-Mitgliederentscheid mit Christian Lindner und Frank Schäffler http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=692 Der Mitgliederentscheid zum Europ&auml;ischen Stabilit&auml;tsmechanismus steht bevor.&nbsp; Der Zeitplan des Bundesvorstandes sieht vor, dass Ihnen ab dem 7.11. mit einer Sonderausgabe der elde die Wahlunterlagen zugehen. Letzter Einsendetermin (Datum des Poststempels) ist Dienstag, 13.12.2011.&nbsp;Da Ihr Votum im Mitgliederentscheid von immenser Tragweite ist, lade ich Sie im Namen der FDP M&uuml;nchen sehr herzlich ein zur Informations- und Diskussionsveranstaltung&nbsp;&bdquo;Welche Zukunft hat Europa&ldquo;&nbsp;mit&nbsp;Christian Lindner,Generalsekret&auml;r der FDP und&nbsp;Frank Sch&auml;ffler,&nbsp;Initiator des FDP- Mitgliederentscheids.&nbsp; Nutzen Sie die einmalige M&ouml;glichkeit, sich zu informieren: &nbsp; Montag, 28. November 2011,&nbsp;Beginn 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr. Kolping Tagungszentrum, Adolf-Kolping-Str. 1, M&uuml;nchen, U-/ S-Bahn Stachus. Einige kostenpflichtige Parkpl&auml;tze im Parkhaus gegen&uuml;ber.&nbsp;Weitere Informationen zum Ablauf entnehmen Sie bitte beiliegender Einladungskarte.Bitte melden Sie uns Ihre Teilnahme bis sp&auml;testens Donnerstag, 24. November 2011. Nutzen Sie gerne umseitiges Faxformular, die online-Anmeldung auf&nbsp;www.fdp-muenchen.de/anmeldung&nbsp;oder schicken Sie uns eine formlose eMail an&nbsp;fdp.buero@fdp-muenchen.de.Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, am 28.11. mit Christian Lindner, Frank Sch&auml;ffler und den M&uuml;nchner Mandatstr&auml;gern &uuml;ber die Zukunft Europas und den ESM zu diskutieren. Sie haben dann immer noch gut zwei Wochen Zeit, Ihre Stimme im Mitgliederentscheid abzugeben.Der Stadtvorstand hat beschlossen, dass die Veranstaltung &bdquo;Welche Zukunft hat Europa&ldquo; &ouml;ffentlich sein wird. Laden Sie also gerne auch Ihre Kollegen, Freunde und Bekannte ein, denn Europa geht jeden an.&nbsp;Wir freuen uns auf eine spannende und konstruktive Diskussion.Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en von den M&uuml;nchner Liberalen,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ihr Daniel F&ouml;st[Vorsitzender FDP M&uuml;nchen] Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=692 Leben retten – Organspende in München http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=691 Antrag der FDP-Stadtratsfraktion findet positive Resonanz26.10.11 &ndash; In Deutschland warten derzeit ca. 12 000 Menschen auf eine&nbsp;lebensrettende Organspende. Durchschnittlich vergehen vier bis f&uuml;nf Jahre, bis f&uuml;r&nbsp;einen Patienten auf der Warteliste ein geeignetes Organ verf&uuml;gbar ist. Das hat zur&nbsp;Folge, dass jeder dritte Patient stirbt, da nicht rechtzeitig ein passendes Organ zur&nbsp;Verf&uuml;gung steht. Knapp 1 300 Menschen wurden im Jahr 2010 in Deutschland nach&nbsp;dem Tod die Organe entnommen. In Belgien und &Ouml;sterreich waren es fast doppelt&nbsp;so viele vgl.&nbsp;www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,739346,00.htmlwww.dso.dewww.eurotransplant.nlAm 26.04.2011 stellte die FDP-Stadtratsfraktion den Antrag, jedem B&uuml;rger bei der&nbsp;pers&ouml;nlichen Abholung von Personalausweis, Reisepass, F&uuml;hrerschein,&nbsp;F&uuml;hrungszeugnis etc. einen Blankoausweis f&uuml;r die Organ-und Gewebespende mit&nbsp;geeigneten Aufkl&auml;rungsunterlagen auszuh&auml;ndigen mit dem Ziel, die Organspende&nbsp;zu f&ouml;rdern.Das Kreisverwaltungsreferat hat die Intention des FDP-Antrages bef&uuml;rwortet. Der&nbsp;Antrag findet die Unterst&uuml;tzung des Kreisverwaltungsreferates. DasKreisverwaltungsreferat f&uuml;hrt in seiner Stellungnahme hierzu aus: &bdquo;.... Das&nbsp;Kreisverwaltungsreferat als klassisches B&uuml;rgerreferat wird t&auml;glich von tausenden&nbsp;B&uuml;rgern zur Abwicklung verschiedenster B&uuml;rgerangelegenheit besucht; ... in einem&nbsp;ersten Schritt werden 50.000 Brosch&uuml;ren bei der Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche&nbsp;Aufkl&auml;rung, BzgA, bestellt und in den Wartezonenbereichen ausgelegt...&ldquo; vgl.&nbsp;Schreiben des Kreisverwaltungsreferates vom 7.10.2011.Dr. Otto Bertermann: &bdquo;Beim Thema &bdquo;Organspende&ldquo; darf es keine Tabus geben&nbsp;Thematisieren, informieren und aufkl&auml;ren haben oberste Priorit&auml;t. Die kleineBrosch&uuml;re &bdquo;Organspende schenkt Leben&ldquo; Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitlicheAufkl&auml;rung kann hierbei eine erster Ansto&szlig; sein.&ldquo; Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=691 Freiheit im Fokus – Stadthauptversammlung der FDP München http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=690 „Mehr liberale Inhalte, mehr liberale Ideale“, das ist die klare Forderung, mit der sich die Münchner FDP im Parteienwettbewerb positionieren will. So forderten die Mitglieder auf ihrer programmatischen Stadthauptversammlung unter anderem von der Landtagsfraktion, ein einfaches und unbürokratisches bayerisches Ladenschlussgesetz auf den Weg zu bringen. Kontrovers diskutierten die FDP-Mitglieder dabei, wie weit ein liberalisiertes Ladenschlussgesetz gehen solle und ob die Geschäfte zukünftig auch die Möglichkeit erhalten sollten, am Sonntag zu öffnen. Ferner verlangten die Anwesenden von der Landesregierung, dass diese sich nicht auf dem ausgeglichenen Doppelhaushalt ausruhen, sondern die Staatsverschuldung Bayerns aktiv reduzieren solle. Dafür ist nach Ansichten der Liberalen in München ein langfristiger und verbindlicher Finanzplan aufzustellen. Des Weiteren beschlossen sie einen wohnungspolitischen Antrag, der unter anderem eine stärkere Verdichtung im Wohnungsbau und die Einführung eines Wohngeldes für sozial schwache Mieter an Stelle der kommunalen Wohnungsprogramme vorsieht.In seiner Halbzeitbilanz betonte der Stadtvorsitzende Daniel Föst bereits am Anfang der Veranstaltung, dass es „ gerade in einer schwierigen Phase von großer Bedeutung ist, dass die Basis an der liberalen Idee mitarbeitet“. Der bestehende Handlungsbedarf wurde auch von Miriam Gruß, Generalsekretärin der FDP Bayern, angesprochen, die betonte, dass „wir gegenwärtig in einer der schwersten Krisen stecken.“ Aber gerade deshalb müssten die Liberalen nun zusammenstehen und zusammen kämpfen. Die Erfolge der Liberalen in Bayern bestätigten, dass es keinen Grund gebe, jetzt aufzugeben. In der Wirtschaftskrise habe der Mittelstandsschirm die Wirtschaftskraft des Freistaates gestärkt. Trotz widriger Umstände konnte Bayern dadurch ein Wirtschaftswachstum von 3,5% erreichen. Die Anforderungen des doppelten Abiturjahrganges konnten erfolgreich gemeistert werden, sodass das neue Semester mit besten Voraussetzungen für die Studenten des letzten G9 und des ersten G8-Jahrganges beginnen könne.Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand des Weiteren die Frage der Integration. Die Mitglieder beschlossen, einen umfassenden Lösungsansatz für das Problem der Diskriminierung von Migranten und deren Eingliederung auszuarbeiten. Im Mittelpunkt stehen die Aufstiegschancen von ausländischen Bürgern und die Integration von Muslimen und anderen nicht christlichen Religionen.„Die Diskussionen und die Ergebnisse haben deutlich gezeigt, dass die FDP München ihre Ideale des Liberalismus nicht verloren hat und der liberale Kompass nicht verlorengegangen ist, auch wenn er manchmal nicht ganz klar nach Norden zeigt“, so Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Für eine weitere Stärkung der liberalen Idee in München forderte Föst eine stärkere Beteiligung der Mitglieder in den Arbeitskreisen und Kompetenzgruppen. „Denn für die FDP München zählt, dass die Richtung der Partei von der Basis gestaltet wird und nicht über deren Kopf hinweg.“Fotos der Veranstaltung finden Sie in der Galerie. Mon, 17 Oct 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=690 FDP fordert „Radverkehr in der Fußgängerzone“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=689 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION27.09.2011: Dr. Jörg Hoffmann, verkehrspolitischer Sprecher und Vertreter der FDP-Stadtratsfraktion im Kreisverwaltungsausschuss: „Die Landeshauptstadt München hat sich zum Ziel gesetzt, den Radverkehr zu fördern. Eine Maßnahme der Vergangenheit war die partielle Freigabe von Fußgängerbereichen für den Radverkehr (Residenzstraße, Residenzpost, Furt am Marienplatz). Diese Bereiche sind 24 Stunden freigegeben. Obwohl Schrittgeschwindigkeit und Fußgängervorrang einzuhalten sind, gibt es tagsüber durchaus Konfliktpotential.Deshalb eignet sich die Fußgängerzone zur Gänze nicht für diese an sich wünschenswerte Maßnahme, da sie tagsüber zu stark von Fußgängern frequentiert ist. Abends und nachts hingegen sind dort viel weniger Fußgänger unterwegs als bspw. in der Residenz- und erst recht in der Dienerstraße tagsüber. Daher gibt es keinen Grund, abends und nachts die gesamte Fußgängerzone für den Radverkehr NICHT freizugeben. Allerdings muss auch hier das Gebot der Schrittgeschwindigkeit und des Fußgängervorrangs strikt eingehalten werden.Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag:Die Fußgängerzone wird zwischen Marienplatz und Stachus (Kaufinger- und Neuhauserstraße) bzw. Rindermarkt und Odeonsplatz (Rosen-, Wein- und Theatinerstraße) in der Zeit von 21 Uhr bis 9 Uhr für den Radverkehr freigegeben. Hierbei darf analog der Regelung in der Residenzstraße Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Fußgänger haben Vorrang. Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=689 FDP im Stadtrat zu den erneuten Hygienemängel im städtischen Klinikum Schwabing http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=616 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONFDP im Stadtrat zu den erneuten Hygienem&auml;ngel im st&auml;dtischen Klinikum Schwabing&bdquo;Verdreckte Instrumente geh&ouml;ren nicht zum Klinikalltag&ldquo;13.08.2010 Mit Emp&ouml;rung reagiert der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion Dr. med. Otto Bertermann, MdL auf die erneuten Hygienem&auml;ngel im st&auml;dtischen Klinikum Schwabing, die ein Sprecher des Krankenhauses gestern best&auml;tigte:&bdquo;Ich bin entsetzt, wie wenig man beim Thema Hygiene in den st&auml;dtischen Kliniken dazu gelernt hat. Dass man wieder dreckige Instrumente gefunden hat, und diese vom Sprecher des Krankenhauses auch noch als &sbquo;Alltag&lsquo; einer Klinik bezeichnen l&auml;sst, zeigt, dass die Hygiene immer noch unterbewertet wird und keinen hohen Stellenwert einnimmt. Man ist den &Auml;rzten zu Dank verpflichtet, dass sie dies rechtzeitig erkannt und sofort gehandelt haben, so dass kein Patient zu Schaden kam. Die Hygiene ist ein Kernelement in der Krankenhausversorgung. Verdreckte Instrumente oder Schlampereien in der Hygiene d&uuml;rfen nie &sbquo;zum Alltag&lsquo; eines Klinikums werden&ldquo;, so Bertermann. Fri, 13 Aug 2010 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=616 Stadt darf Denkmalschutz nicht gegen privaten Kindergarten instrumentalisieren http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=591 11.06.2010. Stadt darf Denkmalschutz nicht gegen privaten Kindergarten instrumentalisieren. Zur heutigen Medienberichterstattung &uuml;ber die Kindertagesst&auml;tte H&auml;nsel und Gretel erkl&auml;rt die FDP - Landtagsabgeordnete Julika Sandt: &bdquo;Im letzten Jahr habe ich die Kindertagesst&auml;tte H&auml;nsel und Gretel besucht, weil die Schlie&szlig;ung des Kindergartens und der Kinderkrippe drohte. Obwohl die private Einrichtung eine ordentliche Miete an die Stadt zahlte, hatte die Stadt einen Bebauungsplan erstellen lassen, der darauf abzielte, das Grundst&uuml;ck noch wirtschaftlicher zu nutzen und mit Doppelhaush&auml;lften zu bebauen. Fri, 11 Jun 2010 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=591 FDP im Stadtrat begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=549 PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTIONFDP im Stadtrat begr&uuml;&szlig;t die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur VorratsdatenspeicherungDer Vorsitzende der FDP&ndash;Stadtratsfraktion Dr. Michael Mattar, der selbst das Bundesverfassungsgericht wegen des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung angerufen hat, freut sich au&szlig;erordentlich &uuml;ber die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Der Schutz der Privatsph&auml;re ist ein hohes Gut, das die gro&szlig;e Koalition aus CDU, CSU und SPD durch ihr Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung mit F&uuml;&szlig;en getreten hat. Nun hat das Bundesverfassungsgericht, wie auch in einigen F&auml;llen zuvor, die Rechte der B&uuml;rger gest&auml;rkt, was Liberalen stets ein Anliegen ist. Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=549