FDP Stadtverband München | Die Münchner Freiheit http://www.fdp-muenchen.de/ Der Stadtverband der FDP München informiert aktuell über Themen und Personen. Thu, 23 Feb 2012 10:29:57 +0100 Thu, 23 Feb 2012 10:29:57 +0100 <metatag> RSS Feed daniel.foest@fdp-muenchen.de, fdp.buero@fdp-muenchen.de Liberaler Gedankenaustausch – Jahresempfang 2012 der FDP München http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=700 17.02.2012Erlesene Diskussionsrunden und vielf&auml;ltige Denkanst&ouml;&szlig;e: Auch in diesem Jahr folgten wieder &uuml;ber 500 G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft der Einladung der FDP M&uuml;nchen zum Jahresempfang. In angenehmer Atmosph&auml;re nutzten sie die M&ouml;glichkeit zum Meinungsaustausch &ndash; insbesondere zur Gestaltung moderner Hochschulpolitik.&nbsp;In seinem Gru&szlig;wort unterstrich Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch die Bedeutung der TU M&uuml;nchen f&uuml;r Bayern: &bdquo;Die Hochschule ist ein Aush&auml;ngeschild, von deren St&auml;rke ganz Bayern profitiert. Daher werden wir alles daf&uuml;r tun, ihr auch weiterhin bestm&ouml;gliche F&ouml;rderung zukommen zu lassen.&ldquo; Zugleich betonte Heubisch, der erst k&uuml;rzlich vom Stadtvorstand und den M&uuml;nchner Mandatstr&auml;gern als Spitzenkandidat f&uuml;r die Stadt M&uuml;nchen bei den Landtagswahlen 2013 nominiert wurde, dass er sich auch im Landtagswahlkampf tatkr&auml;ftig f&uuml;r die St&auml;rkung der Hochschulen in M&uuml;nchen und in den Regionen einsetzen werde.&nbsp;In der anschlie&szlig;enden Festredner &bdquo;Unternehmen Hochschule &ndash; Gestaltungsfaktor Bildung&ldquo; wies Professor Wolfgang A. Herrmann, Pr&auml;sident der TU M&uuml;nchen, auf die Notwendigkeit liberaler Hochschulpolitik hin. &bdquo;Wir brauchen Freiraum f&uuml;r Ideen und Forschung. Sie sind die Grundlagen daf&uuml;r, dass wir M&uuml;nchen und Bayern als Spitzenstandort f&uuml;r Wissenschaft und Forschung weiter etablieren.&ldquo; Dabei lobte er die bayerische Hochschulpolitik und insbesondere Staatsminister Heubisch. &bdquo;Mit Ihnen, Herr Heubisch, haben wir einen Wissenschaftsminister, der sich konsequent f&uuml;r die St&auml;rkung unserer Universit&auml;t einsetzt.&ldquo; Mit diesen Worten sprach er der breiten Mehrheit der G&auml;ste aus dem Herzen &ndash; der lang anhaltende Applaus war das beste Zeichen daf&uuml;r.&nbsp;Auch der Stadtvorsitzende Daniel F&ouml;st griff die Idee einer liberalen Hochschulpolitik auf: &bdquo;Die FDP ist die einzige Partei, die bei der Bildung das Individuum betrachtet und ihm gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Freiheit zukommen lassen will. Das ist die Grundlage f&uuml;r weiteres Wachstum und Wohlstand.&ldquo; In seiner Begr&uuml;&szlig;ung hob er au&szlig;erdem die positive wirtschaftliche Entwicklung im Freistaat Bayern hervor: &bdquo;Wir haben in Bayern heute die niedrigste Arbeitslosenquote in Deutschland.&ldquo; Vor diesem Hintergrund nutzte F&ouml;st die Gelegenheit und dankte den Vertretern der Wirtschaft und der Unternehmen f&uuml;r deren herausragende Leistung im vergangenen Jahr. In einer Gesellschaft mit starker Wirtschaftskraft seien viele soziale Probleme weniger stark ausgepr&auml;gt und auch die sozialen Sicherungssysteme w&uuml;rden sich stabilisieren. Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=700 FDP München nominiert Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch als Münchner Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=698 M&uuml;nchen - Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch wird der M&uuml;nchner Spitzenkandidat f&uuml;r die Landtagswahl 2013. Das hat M&uuml;nchens FDP-Vorsitzender Daniel F&ouml;st bei einer Pressekonferenz am Freitag, 13. Januar 2012, bekannt gegeben. &quot;2012 wird f&uuml;r die FDP M&uuml;nchen das Jahr der Chancen. Mit der Nominierung eines M&uuml;nchner Spitzenkandidaten und einer Kommunikationsoffensive starten wir selbstbewusst in das Jahr und den bereits laufenden Landtagswahlkampf.&quot;Der Stadtvorstand hat, gemeinsam mit den M&uuml;nchner Kreisvorst&auml;nden und Mandatstr&auml;gern&nbsp; auf einer Klausurtagung den bayerischen Wissenschafts- und Kunstminister, den M&uuml;nchner Landtagsabgeordneten Wolfgang Heubisch schon jetzt als M&uuml;nchner Spitzenkandidaten nominiert. Dies ist im Einvernehmen mit der bayerischen FDP-Parteispitze erfolgt und soll 2012 noch von einer Stadthauptversammlung offiziell beschlossen werden.Wolfgang Heubisch zeigte sich k&auml;mpferisch und ist sich sicher, dass die FDP zurzeit weit unter Wert wahrgenommen werde. &quot;Ich werde im Jahr 2013 weiter machen, um meine Heimatstadt M&uuml;nchen und Bayern insbesondere auch als Wissenschafts-, Forschungs- und Kunststandort mit liberaler Politik noch weiter nach vorne zu bringen. Wir brauchen ein starkes M&uuml;nchen und starke Regionen f&uuml;r ein starkes Bayern. Denn das Miteinander von Stadt und Land hat unseren Freistaat nach oben gebracht.&quot;Ihre gute Bilanz habe die bayerische Landeshauptstadt&nbsp; zu gro&szlig;en Teilen auch den Leistungen des Freistaats zu verdanken, betonte der 65-J&auml;hrige aus dem Stimmkreis M&uuml;nchen-Schwabing/Freimann. Um die M&uuml;nchner Belange im Wahlkampf entsprechend zu vertreten, bestehe ein enger Schulterschluss zwischen dem Stadtrat und dem Spitzenkandidaten, sagte FDP-Stadtr&auml;tin Gabriele Neff. &quot;Wolfgang Heubisch bringt &uuml;ber sechs Jahrzehnte M&uuml;nchner Lebenserfahrung mit, er steht f&uuml;r die liberalen Kernthemen Wissenschaft, Forschung und Kunst - sowie f&uuml;r die Wirtschaft. Als ehemals Selbstst&auml;ndiger und langj&auml;hriges Vorstandsmitglied des Verbandes Freier Berufe kennt er die Belange des Mittelstands und der Freiberufler. Deshalb ist er gerade f&uuml;r eine Stadt wie M&uuml;nchen der richtige Kandidat.&quot; Gro&szlig;e Herausforderungen in der Landeshauptstadt, bei denen auch die Landespolitik gefordert sei, sind Neff zufolge auch die Bereiche Verkehrsinfrastruktur,&nbsp; Wohnungsbau und die st&auml;dtischen Kliniken.Der Stadtvorsitzende Daniel F&ouml;st stellte au&szlig;erdem eine Kommunikationsoffensive&nbsp; vor, welche die FDP M&uuml;nchen angesichts der aktuell schwierigen Lage eingeleitet habe. Das Motto laute &bdquo;b&uuml;rgernah, pr&auml;sent und selbstbewusst&ldquo;, so F&ouml;st. Ein neuer Internetauftritt, der im ersten Quartal 2012 online gehen wird, fl&auml;chendeckende Aktionstage, gro&szlig;e Veranstaltungen zu relevanten Themen wie der Jahresempfang, ein Wirtschaftsforum und ein Kulturbrunch sowie eine inhaltliche Offensive zur Lebensqualit&auml;t in M&uuml;nchen sind einige Bestandteile dieser Offensive. &bdquo;Wir m&uuml;ssen endlich anfangen, uns verst&auml;ndlicher zu erkl&auml;ren und stehen gerne Rede und Antwort. Der Dialog mit den M&uuml;nchnern ist jetzt besonders wichtig. Schwerpunktm&auml;&szlig;ig werden wir uns 2012 mit allen Aspekten der Lebensqualit&auml;t in M&uuml;nchen auseinandersetzen&nbsp; - das geht von der Kinderbetreuung, L&auml;rmbel&auml;stigung, Mieten bis hin zu Verkehr, Kultur und Umwelt.&ldquo; Heubisch: &bdquo;Die FDP in M&uuml;nchen und in Bayern ist erfolgreich, unsere Bilanz kann sich sehen lassen - diese Erfolge m&uuml;ssen wir den B&uuml;rgern noch besser und mit mehr Emotionen verdeutlichen.&ldquo; Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=698 München Liberal http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=697 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe M&uuml;nchner Liberale,&nbsp;ich hoffe, Sie sind alle wohlbehalten ins neue Jahr gestartet und konnten &uuml;ber die Feiertage und zwischen den Jahren Kraft, Energie und Ruhe tanken.2012 kann f&uuml;r uns Liberale das Jahr der genutzten Chancen werden. Zwar war die Presse zum Dreik&ouml;nigstreffen und das gleichzeitige Platzen der saarl&auml;ndischen Jamaika-Koalition nicht sehr erfreulich, aber es gab gerade auch zum Jahreswechsel Berichterstattung, die sich schon beinahe verwundert mit den positiven Effekten der schwarz-gelber Regierungspolitik in Berlin auseinander gesetzt hat:&nbsp;&bdquo;Die wohl regierte Republik&ldquo; vom 22.12. im D-Radio oder die SZ, die erstaunt feststellt, dass &bdquo;..R&ouml;sler die Zusatzbetr&auml;ge abgeschafft...&ldquo; h&auml;tte oder &bdquo;Vorratsdatenspeicherung: B&uuml;rgerdaten zu speichern steht in keinem Verh&auml;ltnis zum Nutzen&ldquo;&nbsp;(Zeit, 29.12.11) oder &bdquo;Das neue Jahr bringt h&ouml;here Nettoeinkommen&ldquo; (SZ, 2.1.12) und noch einige mehr. Zudem wird wieder davon gesprochen, sich 2012 noch einmal um die Themen Pflege und Steuersystem zu bem&uuml;hen.Ich hoffe daher sehr, dass Sie als FDP-Mitglied gemeinsam mit mir und den M&uuml;nchner Mandatstr&auml;gern wieder st&auml;rker den Kontakt zu den B&uuml;rgern suchen. Wir als FDP m&uuml;ssen endlich anfangen, uns st&auml;rker und geschlossener in der &Ouml;ffentlichkeit zu erkl&auml;ren. Wir werden uns ohne Zweifel oft rechtfertigen m&uuml;ssen, aber vor allem sollten wir endlich beginnen, die bisherige Bilanz unserer Regierungsbeteiligung in Bund und Land zu erl&auml;utern. Wir werden uns&nbsp;2012 deshalb bem&uuml;hen, drei bis vier Aktionstage zu organisieren, an denen&nbsp;sich die FDP m&ouml;glichst fl&auml;chendeckend und zeitgleich in M&uuml;nchen pr&auml;sentiert. F&uuml;r Ihre Mithilfe schon jetzt vielen Dank.Dar&uuml;ber hinaus soll 2012 f&uuml;r uns ein Jahr der inhaltlichen Arbeit werden. Ich m&ouml;chte mit Ihnen gerne Themen bearbeiten, die wir bis jetzt etwas stiefm&uuml;tterlich behandelt haben, wie z.B.&nbsp;den Themenkomplex Lebensqualit&auml;t, inklusive L&auml;rm, Feinstaub, Isar, Kultur. Auch den Ausbau der ganzt&auml;gigen Kinderbetreuung sowie die Effektivit&auml;t der freiwilligen sozialen Hilfen der Landeshauptstadt M&uuml;nchen m&uuml;ssen wir aufarbeiten. In 2012 werden wir uns auch wieder intensiv mit dem neuen liberalen Grundsatzprogramm auseinandersetzen und Sie wohl Mitte des Jahres zu einer Stadthauptversammlung dazu einladen. Abschlie&szlig;end m&ouml;chte ich Sie um zwei kleine Dinge bitten: Zum Einen, setzen Sie sich bitte noch einmal objektiv mit den Ergebnissen&nbsp;der Regierungs-beteiligung von 2011 auseinander und zweitens, helfen Sie uns, in M&uuml;nchen unser liberale Profil zu sch&auml;rfen. Ich freue mich auf ein liberales 2012 an Ihrer Seite, vielen Dank Ihr Engagement,Ihr Daniel F&ouml;stDen vollst&auml;ndigen Newsletter &quot;M&uuml;nchen Liberal&quot; finden Sie hier.PS: Bitte notieren Sie sich schon einmal unseren gro&szlig;en Jahresempfang am Donnerstag, 16.2.2012 im Deutschen Theater Ausweichzelt. Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=697 DANIEL FÖST, Vorsitzender der FDP München, zum Rücktritt von CHRISTIAN LINDNER als Generalsekretär der FDP: http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=696 Es ist sehr bedauerlich, dass Christian Lindner sein Amt als Generalsekret&auml;r niederlegt - er war der richtige Mann an dieser Position. Die FDP hat ihm viel zu verdanken und verliert nun in einer schwierigen Zeit einen Leistungs- und Hoffnungstr&auml;ger. Wer da von Bauernopfer spricht, hat weder Ahnung von Politik noch von der FDP. &nbsp;Parteiinterne Schadenfreude und H&auml;me sind jetzt v&ouml;llig fehl am Platz. Jetzt kommt es auf&nbsp;Philip R&ouml;sler an: Er muss jetzt mehr denn je F&uuml;hrungsst&auml;rke beweisen. Die Reihen zu schlie&szlig;en, muss oberste Priorit&auml;t haben&nbsp;&ndash; der Posten des Generalsekret&auml;rs darf nicht wieder ein halbes Jahr unbesetzt bleiben, die liberale Handschrift muss auf Bundesebene deutlicher zu erkennen sein. Aber auch alle Funktions- und Mandatstr&auml;ger mit Einfluss innerhalb der Partei m&uuml;ssen jetzt Ihrer Verantwortung nachkommen und gemeinsam an Zusammenhalt und Erneuerung arbeiten. Nur eine geschlossene, selbstbewusste und glaubw&uuml;rdige FDP wird erfolgreich sein. Das gelingt uns sicherlich nicht mit Streiterei und R&uuml;cktrittsforderungen. Ich bin die ewigen Personaldiskussionen wirklich leid. Ich bedauere den R&uuml;cktritt von Christian Lindner sehr. Lindner ist ein guter Mann. Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=696 „Hohe Beteiligung am FDP Mitgliederentscheid ist jetzt entscheidend!“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=695 Diskussion mit Frank Sch&auml;ffler und Christian Linder zum EurorettungsschirmDer Mitgliederentscheid zum Eurorettungsschirm zog am 28. November &uuml;ber 400 Mitglieder und Interessierte ins Kolpinghaus. Die FDP M&uuml;nchen hatte eingeladen, mit Frank Sch&auml;ffler, Bundestagsabgeordneter und Initiator des aktuellen Mitgliederentscheids, und Generalsekret&auml;r Christian Lindner &uuml;ber den Entscheid zum Eurorettungsschirm und die Zukunft des Euro zu diskutierten. Einhelliges Votum der Anwesenden: Der Mitgliederentscheid ist ein Erfolgsmodell zur Beteiligung der Parteibasis, den es so nur in der FDP gibt. Einstimmig war auch der Appell der Diskutanten an die Mitglieder, sich an der Abstimmung zu beteiligen. Nach der Begr&uuml;&szlig;ung durch den Stadtvorsitzenden Daniel F&ouml;st und einem einf&uuml;hrenden Gru&szlig;wort des Finanzpolitikers Daniel Volk stellten die beiden Kontrahenten ihre Antr&auml;ge vor, &uuml;ber die die Mitglieder aktuell abstimmen k&ouml;nnen. Viel Applaus erntete Sch&auml;ffler bei seinem Eingangsstatement &bdquo;Der Vertrag von Maastricht ist bereits jetzt gebrochen worden, indem die Verschuldung einzelner Staaten innerhalb der EU sozialisiert wird. Die aktuelle Entwicklung zerst&ouml;rt die Marktwirtschaft und bedroht die Geldwertstabilit&auml;t.&ldquo; Der ESM, so Sch&auml;ffler, m&uuml;sse deshalb abgelehnt werden. Einzige Option sei der Ausstieg Griechenlands aus dem Euro, ein harten Schuldenschnitt und im n&auml;chsten Schritt finanzielle Hilfen.Christian Lindner, der die Position des Bundesvorstands vertrat, wies auf die Risiken hin, die eine Insolvenz Griechenlands f&uuml;r die Europ&auml;ische Union und Deutschland h&auml;tte. Er bekr&auml;ftigte, dass es auch mit dem Antrag des Bundesvorstands keine Eurobonds und keine Gemeinschaftsschulden geben werde. Allerdings sei es jetzt wichtig, Brandmauern in das Europ&auml;ische Finanzsystem einzuziehen, um einen Fl&auml;chenbrand zu verhindern. &bdquo;Eine Zustimmung zum ESM erh&auml;lt die Einflussm&ouml;glichkeiten der FDP bei der Umsetzung der Eurorettung&ldquo;, erkl&auml;rte er weiter. Eine Ablehnung durch die Partei und die m&ouml;gliche Folge eines Bruchs der Koalition w&uuml;rden die FDP hingegen ihrer Einflussm&ouml;glichkeiten berauben.Im Rahmen der emotional und zugleich sachlichen Diskussion sprachen die Diskussionsteilnehmer viele weitere Aspekte an. Die Europaabgeordnete Nadja Hirsch wies schlie&szlig;lich darauf hin, dass die europ&auml;ische Einigung neben Prosperit&auml;t auch Jahrzehnte des Friedens gebracht habe. Der M&uuml;nchener Bundestagsabgeordnete Rainer Stinner mahnte an, dass ein Scheitern des Euro auch negative Auswirkungen auf die Europ&auml;ische Einigung habe. Es sei wie bei einer ehelichen Beziehung, bei der die Scheidung meist nicht zur&uuml;ck zur gl&uuml;cklichen vorehelichen Beziehung f&uuml;hrt. Ein Scheitern des Euro w&uuml;rde nach seiner Einsch&auml;tzung in &auml;hnlicher Weise auch den Europ&auml;ischen Einigungsprozess zur&uuml;ckwerfen.Am Ende der Veranstaltung lie&szlig; sich kein eindeutiges Votum der Diskussionsteilnehmer f&uuml;r den Sch&auml;ffler-Antrag oder f&uuml;r den Antrag des Bundesvorstands feststellen. Deutlich zeigte sich aber, dass der Mitgliederentscheid &uuml;ber die FDP hinaus auf Zustimmung st&ouml;&szlig;t. So &auml;u&szlig;erten sich externe Teilnehmer entt&auml;uscht, dass sie nicht mitstimmen k&ouml;nnten, weil sie nicht Mitglied der FDP seien. &bdquo;Die Veranstaltung hat gezeigt, dass der Euro die B&uuml;rger bewegt. Die FDP ist die einzige Partei, in der die Basis &uuml;ber eine so wichtige Frage wie den ESM abstimmt&ldquo;, so der Stadtvorsitzender Daniel F&ouml;st. Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=695 „Welche Zukunft hat Europa?“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=694 Hier geht es zur Anmeldung. Sun, 27 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=694 „Liberale Erfolge in Bayern müssen besser verkauft werden“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=693 Wissenschaftsminister Heubisch und Politikwissenschaftler Oberreuter diskutieren Zukunft der FDP&bdquo;Der Euro ist in einer ernsthafteren Situation als die FDP&ldquo;, stellte der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter gleich zu Beginn der Diskussion &bdquo;FDP quo vadis?&ldquo; mit Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, MdL am Mittwoch in M&uuml;nchen fest. Dennoch m&uuml;ssten sich auch die Liberalen besser darstellen, um erfolgreich zu sein. Rund 120 G&auml;ste waren der Einladung der FDP M&uuml;nchen-Nord gefolgt und f&uuml;hrten im voll besetzten Wappensaal des Hofbr&auml;uhauses eine Zukunftsdebatte.Oberreuter, ehemaliger Leiter der Politischen Akademie in Tutzing, riet speziell der bayerischen FDP, ihre Leistungen besser in der &Ouml;ffentlichkeit zu verkaufen. Ob die &Ouml;ffnung der Hochschulen f&uuml;r Meister und beruflich Qualifizierte, die hervorragende Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt oder die entscheidende Rolle der FDP in der Aufkl&auml;rung der Landesbank-Aff&auml;re, um nur einige Beispiele zu nennen &ndash; die Erfolge der FDP in Bayern sind zahlreich, doch w&uuml;rden die B&uuml;rger dies h&auml;ufig nicht bemerken. &bdquo;Noch nie ging es den Menschen in Bayern so gut wie heute&ldquo;, hielt Heubisch das Ergebnis von drei Jahren liberaler Regierungsarbeit fest. Die aktuellen Umfrageergebnisse zeigten jedoch, dass die Menschen die FDP zu wenig als erfolgreiche Regierungspartei wahrn&auml;hmen. Dies gelte es zu verbessern.In der abschlie&szlig;enden Diskussion mit dem Publikum &auml;u&szlig;erten die anwesenden G&auml;ste ihre Sorgen &uuml;ber den Zustand der Partei und kritisierten insbesondere zahlreiche Entscheidungen der FDP auf Bundesebene, unter denen auch die Landespartei zu leiden habe. Doch trotz der aktuell schwierigen Zeiten f&uuml;r die FDP waren sich am Ende sowohl das Publikum als auch Heubisch und Oberreuter einig: Deutschland braucht die liberale Partei und allen Umfragen zum Trotz gibt es keinen Grund, pessimistisch in die Zukunft zu schauen, sondern hart zu arbeiten, um verlorenes Vertrauen wieder zur&uuml;ckgewinnen und auch k&uuml;nftig wieder Erfolge feiern zu k&ouml;nnen.&nbsp;Fotos der Veranstaltung gibt es in der Galerie. Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=693 „Welche Zukunft hat Europa?“ -Diskussion zum FDP-Mitgliederentscheid mit Christian Lindner und Frank Schäffler http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=692 Der Mitgliederentscheid zum Europ&auml;ischen Stabilit&auml;tsmechanismus steht bevor.&nbsp; Der Zeitplan des Bundesvorstandes sieht vor, dass Ihnen ab dem 7.11. mit einer Sonderausgabe der elde die Wahlunterlagen zugehen. Letzter Einsendetermin (Datum des Poststempels) ist Dienstag, 13.12.2011.&nbsp;Da Ihr Votum im Mitgliederentscheid von immenser Tragweite ist, lade ich Sie im Namen der FDP M&uuml;nchen sehr herzlich ein zur Informations- und Diskussionsveranstaltung&nbsp;&bdquo;Welche Zukunft hat Europa&ldquo;&nbsp;mit&nbsp;Christian Lindner,Generalsekret&auml;r der FDP und&nbsp;Frank Sch&auml;ffler,&nbsp;Initiator des FDP- Mitgliederentscheids.&nbsp; Nutzen Sie die einmalige M&ouml;glichkeit, sich zu informieren: &nbsp; Montag, 28. November 2011,&nbsp;Beginn 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr. Kolping Tagungszentrum, Adolf-Kolping-Str. 1, M&uuml;nchen, U-/ S-Bahn Stachus. Einige kostenpflichtige Parkpl&auml;tze im Parkhaus gegen&uuml;ber.&nbsp;Weitere Informationen zum Ablauf entnehmen Sie bitte beiliegender Einladungskarte.Bitte melden Sie uns Ihre Teilnahme bis sp&auml;testens Donnerstag, 24. November 2011. Nutzen Sie gerne umseitiges Faxformular, die online-Anmeldung auf&nbsp;www.fdp-muenchen.de/anmeldung&nbsp;oder schicken Sie uns eine formlose eMail an&nbsp;fdp.buero@fdp-muenchen.de.Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, am 28.11. mit Christian Lindner, Frank Sch&auml;ffler und den M&uuml;nchner Mandatstr&auml;gern &uuml;ber die Zukunft Europas und den ESM zu diskutieren. Sie haben dann immer noch gut zwei Wochen Zeit, Ihre Stimme im Mitgliederentscheid abzugeben.Der Stadtvorstand hat beschlossen, dass die Veranstaltung &bdquo;Welche Zukunft hat Europa&ldquo; &ouml;ffentlich sein wird. Laden Sie also gerne auch Ihre Kollegen, Freunde und Bekannte ein, denn Europa geht jeden an.&nbsp;Wir freuen uns auf eine spannende und konstruktive Diskussion.Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en von den M&uuml;nchner Liberalen,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ihr Daniel F&ouml;st[Vorsitzender FDP M&uuml;nchen] Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=692 Leben retten – Organspende in München http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=691 Antrag der FDP-Stadtratsfraktion findet positive Resonanz26.10.11 &ndash; In Deutschland warten derzeit ca. 12 000 Menschen auf eine&nbsp;lebensrettende Organspende. Durchschnittlich vergehen vier bis f&uuml;nf Jahre, bis f&uuml;r&nbsp;einen Patienten auf der Warteliste ein geeignetes Organ verf&uuml;gbar ist. Das hat zur&nbsp;Folge, dass jeder dritte Patient stirbt, da nicht rechtzeitig ein passendes Organ zur&nbsp;Verf&uuml;gung steht. Knapp 1 300 Menschen wurden im Jahr 2010 in Deutschland nach&nbsp;dem Tod die Organe entnommen. In Belgien und &Ouml;sterreich waren es fast doppelt&nbsp;so viele vgl.&nbsp;www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,739346,00.htmlwww.dso.dewww.eurotransplant.nlAm 26.04.2011 stellte die FDP-Stadtratsfraktion den Antrag, jedem B&uuml;rger bei der&nbsp;pers&ouml;nlichen Abholung von Personalausweis, Reisepass, F&uuml;hrerschein,&nbsp;F&uuml;hrungszeugnis etc. einen Blankoausweis f&uuml;r die Organ-und Gewebespende mit&nbsp;geeigneten Aufkl&auml;rungsunterlagen auszuh&auml;ndigen mit dem Ziel, die Organspende&nbsp;zu f&ouml;rdern.Das Kreisverwaltungsreferat hat die Intention des FDP-Antrages bef&uuml;rwortet. Der&nbsp;Antrag findet die Unterst&uuml;tzung des Kreisverwaltungsreferates. DasKreisverwaltungsreferat f&uuml;hrt in seiner Stellungnahme hierzu aus: &bdquo;.... Das&nbsp;Kreisverwaltungsreferat als klassisches B&uuml;rgerreferat wird t&auml;glich von tausenden&nbsp;B&uuml;rgern zur Abwicklung verschiedenster B&uuml;rgerangelegenheit besucht; ... in einem&nbsp;ersten Schritt werden 50.000 Brosch&uuml;ren bei der Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche&nbsp;Aufkl&auml;rung, BzgA, bestellt und in den Wartezonenbereichen ausgelegt...&ldquo; vgl.&nbsp;Schreiben des Kreisverwaltungsreferates vom 7.10.2011.Dr. Otto Bertermann: &bdquo;Beim Thema &bdquo;Organspende&ldquo; darf es keine Tabus geben&nbsp;Thematisieren, informieren und aufkl&auml;ren haben oberste Priorit&auml;t. Die kleineBrosch&uuml;re &bdquo;Organspende schenkt Leben&ldquo; Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitlicheAufkl&auml;rung kann hierbei eine erster Ansto&szlig; sein.&ldquo; Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=691 Freiheit im Fokus – Stadthauptversammlung der FDP München http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=690 „Mehr liberale Inhalte, mehr liberale Ideale“, das ist die klare Forderung, mit der sich die Münchner FDP im Parteienwettbewerb positionieren will. So forderten die Mitglieder auf ihrer programmatischen Stadthauptversammlung unter anderem von der Landtagsfraktion, ein einfaches und unbürokratisches bayerisches Ladenschlussgesetz auf den Weg zu bringen. Kontrovers diskutierten die FDP-Mitglieder dabei, wie weit ein liberalisiertes Ladenschlussgesetz gehen solle und ob die Geschäfte zukünftig auch die Möglichkeit erhalten sollten, am Sonntag zu öffnen. Ferner verlangten die Anwesenden von der Landesregierung, dass diese sich nicht auf dem ausgeglichenen Doppelhaushalt ausruhen, sondern die Staatsverschuldung Bayerns aktiv reduzieren solle. Dafür ist nach Ansichten der Liberalen in München ein langfristiger und verbindlicher Finanzplan aufzustellen. Des Weiteren beschlossen sie einen wohnungspolitischen Antrag, der unter anderem eine stärkere Verdichtung im Wohnungsbau und die Einführung eines Wohngeldes für sozial schwache Mieter an Stelle der kommunalen Wohnungsprogramme vorsieht.In seiner Halbzeitbilanz betonte der Stadtvorsitzende Daniel Föst bereits am Anfang der Veranstaltung, dass es „ gerade in einer schwierigen Phase von großer Bedeutung ist, dass die Basis an der liberalen Idee mitarbeitet“. Der bestehende Handlungsbedarf wurde auch von Miriam Gruß, Generalsekretärin der FDP Bayern, angesprochen, die betonte, dass „wir gegenwärtig in einer der schwersten Krisen stecken.“ Aber gerade deshalb müssten die Liberalen nun zusammenstehen und zusammen kämpfen. Die Erfolge der Liberalen in Bayern bestätigten, dass es keinen Grund gebe, jetzt aufzugeben. In der Wirtschaftskrise habe der Mittelstandsschirm die Wirtschaftskraft des Freistaates gestärkt. Trotz widriger Umstände konnte Bayern dadurch ein Wirtschaftswachstum von 3,5% erreichen. Die Anforderungen des doppelten Abiturjahrganges konnten erfolgreich gemeistert werden, sodass das neue Semester mit besten Voraussetzungen für die Studenten des letzten G9 und des ersten G8-Jahrganges beginnen könne.Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand des Weiteren die Frage der Integration. Die Mitglieder beschlossen, einen umfassenden Lösungsansatz für das Problem der Diskriminierung von Migranten und deren Eingliederung auszuarbeiten. Im Mittelpunkt stehen die Aufstiegschancen von ausländischen Bürgern und die Integration von Muslimen und anderen nicht christlichen Religionen.„Die Diskussionen und die Ergebnisse haben deutlich gezeigt, dass die FDP München ihre Ideale des Liberalismus nicht verloren hat und der liberale Kompass nicht verlorengegangen ist, auch wenn er manchmal nicht ganz klar nach Norden zeigt“, so Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Für eine weitere Stärkung der liberalen Idee in München forderte Föst eine stärkere Beteiligung der Mitglieder in den Arbeitskreisen und Kompetenzgruppen. „Denn für die FDP München zählt, dass die Richtung der Partei von der Basis gestaltet wird und nicht über deren Kopf hinweg.“Fotos der Veranstaltung finden Sie in der Galerie. Mon, 17 Oct 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=690 FDP fordert „Radverkehr in der Fußgängerzone“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=689 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTION27.09.2011: Dr. Jörg Hoffmann, verkehrspolitischer Sprecher und Vertreter der FDP-Stadtratsfraktion im Kreisverwaltungsausschuss: „Die Landeshauptstadt München hat sich zum Ziel gesetzt, den Radverkehr zu fördern. Eine Maßnahme der Vergangenheit war die partielle Freigabe von Fußgängerbereichen für den Radverkehr (Residenzstraße, Residenzpost, Furt am Marienplatz). Diese Bereiche sind 24 Stunden freigegeben. Obwohl Schrittgeschwindigkeit und Fußgängervorrang einzuhalten sind, gibt es tagsüber durchaus Konfliktpotential.Deshalb eignet sich die Fußgängerzone zur Gänze nicht für diese an sich wünschenswerte Maßnahme, da sie tagsüber zu stark von Fußgängern frequentiert ist. Abends und nachts hingegen sind dort viel weniger Fußgänger unterwegs als bspw. in der Residenz- und erst recht in der Dienerstraße tagsüber. Daher gibt es keinen Grund, abends und nachts die gesamte Fußgängerzone für den Radverkehr NICHT freizugeben. Allerdings muss auch hier das Gebot der Schrittgeschwindigkeit und des Fußgängervorrangs strikt eingehalten werden.Die FDP-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden Antrag:Die Fußgängerzone wird zwischen Marienplatz und Stachus (Kaufinger- und Neuhauserstraße) bzw. Rindermarkt und Odeonsplatz (Rosen-, Wein- und Theatinerstraße) in der Zeit von 21 Uhr bis 9 Uhr für den Radverkehr freigegeben. Hierbei darf analog der Regelung in der Residenzstraße Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Fußgänger haben Vorrang. Mon, 26 Sep 2011 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=689 FDP im Stadtrat zu den erneuten Hygienemängel im städtischen Klinikum Schwabing http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=616 PRESSESERVICE DER FDP-STADTRATSFRAKTIONFDP im Stadtrat zu den erneuten Hygienem&auml;ngel im st&auml;dtischen Klinikum Schwabing&bdquo;Verdreckte Instrumente geh&ouml;ren nicht zum Klinikalltag&ldquo;13.08.2010 Mit Emp&ouml;rung reagiert der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion Dr. med. Otto Bertermann, MdL auf die erneuten Hygienem&auml;ngel im st&auml;dtischen Klinikum Schwabing, die ein Sprecher des Krankenhauses gestern best&auml;tigte:&bdquo;Ich bin entsetzt, wie wenig man beim Thema Hygiene in den st&auml;dtischen Kliniken dazu gelernt hat. Dass man wieder dreckige Instrumente gefunden hat, und diese vom Sprecher des Krankenhauses auch noch als &sbquo;Alltag&lsquo; einer Klinik bezeichnen l&auml;sst, zeigt, dass die Hygiene immer noch unterbewertet wird und keinen hohen Stellenwert einnimmt. Man ist den &Auml;rzten zu Dank verpflichtet, dass sie dies rechtzeitig erkannt und sofort gehandelt haben, so dass kein Patient zu Schaden kam. Die Hygiene ist ein Kernelement in der Krankenhausversorgung. Verdreckte Instrumente oder Schlampereien in der Hygiene d&uuml;rfen nie &sbquo;zum Alltag&lsquo; eines Klinikums werden&ldquo;, so Bertermann. Fri, 13 Aug 2010 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=616 Stadt darf Denkmalschutz nicht gegen privaten Kindergarten instrumentalisieren http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=591 11.06.2010. Stadt darf Denkmalschutz nicht gegen privaten Kindergarten instrumentalisieren. Zur heutigen Medienberichterstattung &uuml;ber die Kindertagesst&auml;tte H&auml;nsel und Gretel erkl&auml;rt die FDP - Landtagsabgeordnete Julika Sandt: &bdquo;Im letzten Jahr habe ich die Kindertagesst&auml;tte H&auml;nsel und Gretel besucht, weil die Schlie&szlig;ung des Kindergartens und der Kinderkrippe drohte. Obwohl die private Einrichtung eine ordentliche Miete an die Stadt zahlte, hatte die Stadt einen Bebauungsplan erstellen lassen, der darauf abzielte, das Grundst&uuml;ck noch wirtschaftlicher zu nutzen und mit Doppelhaush&auml;lften zu bebauen. Fri, 11 Jun 2010 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=591 FDP im Stadtrat begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=549 PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTIONFDP im Stadtrat begr&uuml;&szlig;t die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur VorratsdatenspeicherungDer Vorsitzende der FDP&ndash;Stadtratsfraktion Dr. Michael Mattar, der selbst das Bundesverfassungsgericht wegen des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung angerufen hat, freut sich au&szlig;erordentlich &uuml;ber die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Der Schutz der Privatsph&auml;re ist ein hohes Gut, das die gro&szlig;e Koalition aus CDU, CSU und SPD durch ihr Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung mit F&uuml;&szlig;en getreten hat. Nun hat das Bundesverfassungsgericht, wie auch in einigen F&auml;llen zuvor, die Rechte der B&uuml;rger gest&auml;rkt, was Liberalen stets ein Anliegen ist. Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=549 Ist München europamüde? http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=515 &nbsp;27.10.2009. Nadja Hirsch zieht Bilanz: 100 Tage f&uuml;r Bayern im Europaparlament - Bericht von M&uuml;nchen TV Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=515 Wissensstandort München stärken http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=500 &nbsp;PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION&nbsp;24-09-2009 Die FDP fordert, dass sich die Landeshauptstadt M&uuml;nchen in Kooperation mit dem Ministerium f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst am Wettbewerb &bdquo;Stadt der Wissenschaft&ldquo; 2012 beteiligt. Thu, 24 Sep 2009 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=500 Konjunkturpaket bleibt ohne Wirkung für 2009 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=495 PRESSEERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION&nbsp;Konjunkturpaket bleibt ohne Wirkung f&uuml;r 2009&nbsp;&bdquo;Die Bekanntgabe des Regierungspr&auml;sidenten von Oberbayern, dass der Stadt M&uuml;nchen nun im Herbst 2009 ein Volumen von 26,8 Mio Euro f&uuml;r energetische Ma&szlig;nahmen bei &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden zur Verf&uuml;gung steht, zeigt deutlich das Scheitern des Konjunkturpakets II der Bundesregierung&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion. Keine Ma&szlig;nahme in diesem Bereich wird 2009 noch ausgeschrieben und vergeben. Der Effekt f&uuml;r eine Konjunkturst&uuml;tzung bleibt vollst&auml;ndig aus. Das M&uuml;nchner Handwerk kann fr&uuml;hestens 2010 mit Auftr&auml;gen rechnen und das Geld flie&szlig;t zum Teil erst 2011. &bdquo;Die Gro&szlig;e Koalition hat mit diesem Konjunkturpaket, wie auch mit der Abwrackpr&auml;mie, lediglich die &ouml;ffentlichen Schulden nach oben getrieben,&ldquo; kritisiert Mattar Tue, 22 Sep 2009 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=495 Sanierungsbericht – Deutsches Theater http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=465 PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTIONSanierungsbericht &ndash; Deutsches Theater&nbsp;&quot;Die Sanierung des Deutschen Theaters war von Anfang an ein Drama. Nun steht der Abschluss der Sanierung f&uuml;r 2011 in Frage. Sogar die enormen Kosten von 80 Mio Euro drohen &uuml;berschritten zu werden&quot;, erkl&auml;rt Gabriele Neff, stellvertretende Fraktionsvorsitzende derFDP im Rathaus.&nbsp;Ein vom Baureferat in Auftrag gegebenes Gutachten des Statik-Professors Karl Schikora kommt zu dem Schluss, dass der Untergrund in weiten Teilen nicht tragf&auml;hig sei. Die Tunneldecke der unter dem Haus verlaufenden U-Bahn-Linie vom Hauptbahnhof zum Sendlinger Tor sei schadhaft.&nbsp;Bei den letzten Bauwerkspr&uuml;fungen der Stadtwerke (SWM) wurden verst&auml;rkte Rissbildungen in den W&auml;nden und der U-Bahnr&ouml;hren entdeckt. Ein Bericht &uuml;ber die &Auml;nderungen in der Realisierung derSanierungsma&szlig;nahmen und der sich daraus ergebenden Konsequenzen ist dringend erforderlich.Deshalb fordert die FDP Stadtratsfraktion in einem Antrag zur dringlichen Behandlung im Kommunalausschuss vom 9. Juli 2009 einen Bericht &uuml;ber die aktuelle Situation der laufenden Bauma&szlig;nahmen &bdquo;Deutsches Theater&ldquo;.&bdquo;Insbesondere soll dargelegt werden, ob &Auml;nderungen in der Realisierung der Sanierungsma&szlig;nahmen notwendig sind und welche Konsequenzen sich dabei ergeben (Kosten, Termine)&ldquo;, erl&auml;utert Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion. Wed, 01 Jul 2009 00:00:00 +0200 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=465 Ein roter Stuhl ist verboten – ein weißer Stuhl erlaubt - FDP stimmt gegen Bürokratie im öffentlichen Raum http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=447 PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION&nbsp;Ein roter Stuhl ist verboten &ndash; ein wei&szlig;er Stuhl erlaubtFDP stimmt gegen B&uuml;rokratie im &ouml;ffentlichen Raum&nbsp;M&uuml;nchen, 17.03.2009 --- Die FDP Stadtratsfraktion hat heute als einzige Fraktion gegen die Neufassung der Richtlinie f&uuml;r Sondernutzungen und gegen die Richtlinien f&uuml;r Veranstaltungen auf &ouml;ffentlichem Verkehrsgrund gestimmt.&nbsp;&#61623; Weshalb ist ein roter Stuhl verboten und ein wei&szlig;er Stuhl erlaubt?&#61623; Wann &bdquo;lebt&ldquo; eine Pflanze?&#61623; Weshalb m&uuml;ssen Stra&szlig;enmusikanten zwischen14 und 15 Uhr pausieren?Diese Fragen stellt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Stadtr&auml;tin Nadja Hirsch und f&uuml;hrt hierzu aus: &bdquo;Das sind nur einige der total absurden Reglungen, die CSU, SPD und Gr&uuml;ne heute beschlossen haben. Das ist B&uuml;rokratie purMit diesen Beschl&uuml;ssen wird versucht, Alles bis in das letzte Detail zu regeln. Das ist nicht notwendig.Die Entscheidungen sind willk&uuml;rlich und reine Geschmackssache. Man kann &uuml;ber alle Reglungen diskutieren; das zeigen die sieben Seiten an &Auml;nderungsantr&auml;gen.&ldquo;&nbsp;&bdquo;Es muss Regeln geben&ldquo;, so Hirsch. &bdquo;Es ist aber nicht notwendig, &uuml;berfl&uuml;ssige Details zu regeln, die wirklich reine Geschmacksache sind. Weshalb ist ein roter Stuhl verboten und ein wei&szlig;er Stuhl erlaubt? Tue, 17 Mar 2009 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=447 Die Münchner FDP-Rathausfraktion bedankt sich bei der sog. „Initiative mehr Gerechtigkeit“ http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=446 *PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION*&nbsp;*04.03.2009 &bdquo;Die M&uuml;nchner FDP-Rathausfraktion bedankt sich bei der sog. &bdquo;Initiative mehr Gerechtigkeit&ldquo; der M&uuml;nchner SPD f&uuml;r die &uuml;berdurchschnittlich Beachtung der FDP. Die M&uuml;nchner SPD neigte fr&uuml;her dazu, die FDP zu ignorieren.*&nbsp;Die h&auml;ufige Nennung der FDP zeugt heute von ihrer gewachsenen Bedeutung auch und gerade in der M&uuml;nchner Stadtpolitik&ldquo;, erkl&auml;rte Prof. Dr. J&ouml;rg Hoffmann, FDP-Stadtrat und Korreferent der K&auml;mmerei.Federf&uuml;hrend f&uuml;r die Initiative tritt Alt-OB Georg Kronawitter auf. Dieser hat mit seiner sog. &bdquo;Dampfkesseltheorie&ldquo; in den 80er und 90er Jahren der Wirtschaft der Stadt bereits erheblichen Schaden zugef&uuml;gt. Er sollte langsam in seinen wohlverdienten politischen Ruhestand treten.Im Einzelnen fordert die Initiative:&nbsp;*1. Wiedereinf&uuml;hrung der Verm&ouml;gensteuer.*Die Verm&ouml;gensteuer wurde nicht von &bdquo;den Politikern&ldquo; abgeschafft, um die Welt ungerechter zu machen, wie dies die M&uuml;nchner SPD suggeriert. Sie wurde vielmehr vom Bundesverfassungsgericht 1996 f&uuml;r verfassungswidrig erkl&auml;rt. Wer die Wiedereinf&uuml;hrung der Verm&ouml;gensteuer fordert, stellt sich gegen das Grundgesetz.*2. Erh&ouml;hung des Spitzensteuersatzes.*Die Diskussion um eine Steuererh&ouml;hung ist in der jetzigen Wirtschaftskrise v&ouml;llig verfehlt. Dies gilt auch f&uuml;r eine Steuererh&ouml;hung f&uuml;r sog. Spitzenverdiener. Die oberen 10% der Einkommen- bzw. Lohnsteuerzahler zahlen 53% des Steueraufkommens (Quelle: Bundesfinanzministerium). Eine weitere Erh&ouml;hung hemmt den Leistungswillen, st&auml;rkt die Schwarzarbeit und f&ouml;rdert den ohnehin schon viel zu starken Aderlass durch den Wegzug gut ausgebildeter Spitzenkr&auml;fte in das Ausland. Im &Uuml;brigen hat die rot-gr&uuml;ne Bundesregierung (nicht etwas die FDP) den Spitzensteuersatz inkl. Solidarit&auml;tszuschlag von 55,9% in 1998 auf 44,3% (2003) gesenkt. Die Gegens&auml;tze zwischen Kanzlerkandidat und Schr&ouml;dermann Steinmeier und der M&uuml;nchner SPD werden immer gr&ouml;&szlig;er.*3. Beibehaltung der Gewerbesteuer*Die Gewerbesteuer, die einseitig die Verantwortung tragenden Unternehmer, vorwiegend den Mittelstand, belastet, gibt es in dieser Form nirgends mehr in Europa. Dennoch wird so getan, als w&uuml;rden die Kommunen bei einer Abschaffung sofort zusammenbrechen. So gesehen m&uuml;ssten Salzburg oder Wien l&auml;ngst verfallen sein. Es gibt zahlreiche Reformans&auml;tze f&uuml;r die Gemeindefinanzierung (z.B. 4-S&auml;ulen-Modell der Stiftung Marktwirtschaft). Gemeinsam ist allen Reformmodellen, die Finanzierungslast nicht ausschlie&szlig;lich den Gewerbetreibenden aufzub&uuml;rden und den Gemeinden eine verl&auml;ssliche, nicht so konjunkturabh&auml;ngige Finanzierung zu bieten. Leider erstickt der Deutsche St&auml;dtetag mit seinem Vorsitzenden Christian Ude jede Reformdiskussion im Ansatz. Wed, 04 Mar 2009 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=446 FDP-Bayern lehnt Umweltzonen ab http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=423 16.02.2009PRESSESERVICE DER FDP STADTRTSFRAKTIONFDP-Bayern lehnt Umweltzonen abDie FDP-Stadtratsfraktion ist auf dem FDP-Landesparteitag in ihrer Ablehnung der Umweltzone voll best&auml;tigt worden. Einstimmig sprach sich die bayerische FDP gegen b&uuml;rokratische und wirkungslose Umweltzonen, wie in M&uuml;nchen, aus.&bdquo;Wie begr&uuml;&szlig;en den Beschluss des Landesparteitags, dass anstelle von Umweltverbotszonen, der Nahverkehr ausgebaut wird und zus&auml;tzliche Gr&uuml;nbereiche auszuweisen sind&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der FDP-Fraktion im M&uuml;nchner Rathaus. M&uuml;nchen ist ein typisches Beispiel ideologischer Umwelt- und Verkehrspolitik: ohne erwiesene Wirkungen der Umweltzone, will man weitere Autos (mit roter und gelber Plakette) ausschlie&szlig;en und die Umweltzone versch&auml;rfen. &bdquo;Einfache und wirksamere Mittel, wie der Aufruf den MVV an hoch belasteten Tagen zu nutzen oder den Streusplitt nach Tauwetter zu entsorgen, werden &uuml;berhaupt nicht in Betracht gezogen&ldquo;, so Mattar. Mon, 16 Feb 2009 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=423 Presseerklärung: Spielstätte für Basketball sichern http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newsWebID=817&showNews=1&newsID=404 &nbsp;PRESSESERVICE DER FDP STADTRATSFRAKTION&nbsp;*Die FDP Stadtratsfraktion hat heute im Stadtrat den Antrag gestellt, die Spielst&auml;tte f&uuml;r den Basketball-Sport in der Rudi-Sedlmayer-Halle zu sichern.*Die FDP Fraktion fordert:&nbsp;&nbsp;&nbsp; * ein Finanzierungs- und Nutzungskonzept f&uuml;r die Rudi-Sedlmayer-Halle&nbsp;&nbsp; * eine Pr&uuml;fung, ob das Insolvenzverfahren gegen MPP Entertainment&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; er&ouml;ffnet wird;&nbsp;&nbsp; * eine Darstellung der Finanzlage (Kosten f&uuml;r die Landeshauptstadt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;nchen) seit dem 1. 2. 2003&nbsp;&nbsp; * In Kooperation mit dem FC Bayern M&uuml;nchen wird f&uuml;r die&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rudi-Sedlmayer-Halle ein privater Investor gesichert.&nbsp;&nbsp;*Stadtr&auml;tin Christa Stock: *&bdquo;Der Basketball-Sport ben&ouml;tigt dringend eine neue Spielst&auml;tte. Die Zweitliga-Basketballer des FC Bayern M&uuml;nchen (Pro A) sowie Telemotiv M&uuml;nchen (Pro B) w&uuml;rde der Verlust der Trainingsst&auml;tte in der Rudi-Seldmayer-Halle besonders hart treffen.&ldquo;&nbsp;&bdquo;Die Landeshauptstadt M&uuml;nchen sollte alle M&ouml;glichkeiten pr&uuml;fen, um die dringend notwendige Spielst&auml;tte in der Rudi-Sedlmayer-Halle zu sichern&ldquo;,* fordert die sportpolitische Sprecherin der FDP Stadtratsfraktion Christa Stock.*&nbsp; Tue, 13 Jan 2009 00:00:00 +0100 http://www.fdp-muenchen.de/index.php?newwebID=817&showNews=1&newsID=404