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FDP München nach Olympia-Entscheidung: „Die Spiele gehören nach München“

München geht für Deutschland ins Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat sich für München als deutschen Bewerber entschieden. Die FDP München sieht in der Entscheidung einen großen Erfolg für die Stadt und Rückenwind für Münchens Weg Richtung Olympia.

Dazu Dr. Jennifer Kaiser-Steiner, Vorsitzende der FDP München: „Die Spiele gehören nach München. Unsere Stadt hat Olympia im Herzen und seit dem Bürgerentscheid wissen wir: Die Münchner wollen diesen Weg mitgehen. Jetzt hat München auch die nationale Auswahl für sich entschieden. Darauf können wir stolz sein. Aber wir wollen mehr: Wir wollen die Olympischen und Paralympischen Spiele zurück nach München holen und der Welt zeigen, was diese Stadt auf die Beine stellen kann.“

Dr. Lukas Köhler, Vorsitzender der FDP München, ergänzt: „München hat sich national durchgesetzt, das ist großartig. Jetzt können wir als Stadt zeigen, dass unser Konzept auch international überzeugt. Dabei können wir selbstbewusst mit dem antreten, was München stark macht: hervorragende Infrastruktur, kurze Wege und die Erfahrung mit großen Sportereignissen. Für mich ist aber genauso wichtig, was am Ende für München bleibt. Gute Olympische Spiele erkennt man daran, was sie langfristig auch für die Stadt möglich machen: moderne Sportstätten, bessere Infrastruktur und zusätzliche private Investitionen. Unser Anspruch als FDP ist klar: Olympia soll Investitionen anstoßen, von denen die Münchner weit über die Spiele hinaus profitieren.“